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Anmerkungen über die Gewalt des Schießpulvers und den Widerstand der Luft : auf Veranlasssung der von den Hrn. Robins und Hrn. Ritter d'Arcy darüber angestellten Versuchen ; mit Kupfern
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§. z6. Nachdem ich also die Höhen be-rechnet, die sich nunmehr statt der Quadrate derGeschwindigkeit und noch besser als dieselben ge-brauchen ließen, so war die erste Frage, sie mitden Langen der Laufe dergestalt zu vergleichen,daß ich sehen konnte, ob beyde auf eine nicht garzu irregulaire Art zunehmen. Denn der Naturder Sache nach solle es nicht seyn. Wenn esaber dennoch Ware, so würde es auf Rechnungder Umstande des Versuches gesetzt werden mustsen. Das Mittel, so ich zu dieser Prüfung ge-braucht, ist eben dasjenige, fo ich bereits in denBeyträgen zur Mathematic in der Theo-rie von der Zuverlaßigkeit der Beobachtungenund Versuche angegeben. Ich gebrauche esdemnach hier «licht, wie -Homer und Sopho-cles des Arisiocelis Poetic, und kann dahingestellt seyn lassen, ob Virgil diese gebrauchthat, weil diese Untersuchung auf die Brauchbar-keit und Anwendung meiner Regel keinen Ein-fluß hat. in. Dieser zufolge zöge ich einegerade Linie und trug nach einer allgenom-menen Seala die in der ersteil Columne beydervorhergehenden Tabellen vorkommenden Langender Laufe aus gegen e. Aus jeden dadurchbestimmten Puneten richtete ich Perpendieulairenauf, und gab denselben nach einer andern vielkleinern Seala diejenige Lange, welche die Zah-le!» der dritten Columne beyder Tabellen erfor-dern. Die Figur stellt diese Perpendieulairensämtlich vor. Die punetirten sind aus der ersten,