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sie nach der genauer» Rechnung von 992isö,demnach ungefehr einen ^oTheil grösser herauskömmt, um welchen aus gleichem Grunde alleGeschwindigkeiten, so er berechnet, vergrößertwerden müssen. Man kann es aber unterlassen,weil dieser Unterschied auf die Frage: ob der Wi-derstand der Luft doppelt, drey- und mehrfachgrösser ist, als ihn die Theorie angiebt? keinen er-heblichen Einfluß hat, und wie mau leicht sieht,diesen Widerstand wenig anders heraüskommenmacht, ja sofern derselbe durch die Verhältnisseder Geschwindigkeit bestimmt wird, daran garnichts ändert.
§. 21. Wir können demnach die Geschwin-digkeiten des Punets ^ lassen, wie sie Herrd Arcv berechnet hat. Die schwerere Frageist nun: wie sich daraus auf die Geschwindigkeitder Kugel einen Schluß machen lasse? Zu die-sem Ende fangt derselbe mit einer Reduetion an,welche nicht nothwendig wäre, wenn an seinemPendul die dreyPuncte 0,0, in ^ zusammen-träfen, das will jagen, wenn das Pendul ein-fach wäre und die Länge ^6 — 2400e§Lles hätte. So aber trifft die Kugel in 2,der Mittelpunrt der Schwere ist in o, der Mit-telpunct des Schwunges in 0. Die Kugel hatdemnach in beyden Absichten mehr Kraft, oderdas einfache Pendul hätte in eine viel klei-nere Masse haben müssen, um dem Stoffe derKugel sich nur eben so viel zu widersetzen, als es
das