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sie ohne den Widerstand der Luft gleiche Ge-schwindigkeit würden behalten haben, so konnteer allerdings die Verminderung der Geschwin-digkeit auf Rechnung des Widerstandes der Luftsetzen. Er thut es auch, und berechnet sodannnach der oben erwähnten Newtonsthen Theorie(§. 2.) wie groß diese Verminderung hatte seynsollen. Seine Versuche geben dieselbe bey star-ken Ladungen beynahe dreymal, bey geringemnicht gar zweymal grösser als die Theorie. Mansieht leicht, daß Unterschiede von dieser Art mehrals zureichend sind, in die bis dahin sehr einfacheLehre vom Widerstande der Luft neue Verwir-rungen zu bringen. Auch nimmt Hr.Zvodms,und besonders Hr. Euler, daher Anlaß, überdiese neue Vorfälle sehr umständliche Betrach-tungen anzustellen, welche Hr. Euler in der vor-hin bemeldten Abhandlung (§. z.) noch weiterfortsetzt, und auf die Bestimmung der Laufbahnder Bomben anwendete.
§. 7. Sowohl die hier beschriebene alsandere Versuche des Hrn. ^vobins verdientenallerdings nochmals und nach allen Mannigfal-tigkeiten und Abwechselungen, die dabey leichtgedacht werden können, wiederholt und ange-stellt zu werden. Sie verdienten aber auch undmehr noch eine durchgängige und sehr genaueUntersuchung, sowohl der Umstände als der dar-aus gezogenen Schlüsse. Denn es sind dabeyfast alle Umstände groß, und man mag leichteinen davon übersehen, so verfällt man in der