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Anmerkungen über die Gewalt des Schießpulvers und den Widerstand der Luft : auf Veranlasssung der von den Hrn. Robins und Hrn. Ritter d'Arcy darüber angestellten Versuchen ; mit Kupfern
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ein eisernes Pendul von 56 Pfund und z Unzenverfertigen, welches er dergestalt aufhicnge, daßes frey und ohne allzustarkes Anreiben schwan-ken konnte. Ein solches Pendul verrichtet grosseund kleine Schwünge beynahe in gleicher Zeit.Daher sind dieselben desto geschwinder je grössersie sind, und hinwiederum werden sie desto grös-ser, je starker der Stoß ist, durch welchen dasPendul in Bewegung gesetzt wird. Da dieMechanic Regeln angiebt, nach welchen manaus der Grösse des Schwunges die Grösse derGeschwindigkeit berechnen kann; so bediente sichHerr Robins dieses Umstandes dergestalt,daßer Flintenkugeln gegen das Pendul abschosse,welche das Pendul in Schwung brachten. DieGrösse des Schwunges konnte ec vermittelsteiner dabey angebrachten Vorrichtung messen,und demnach daraus die Geschwindigkeit berech-nen, welche dem Pendul von der Kugel Ware mit-getheilt worden. Hierauf gebrauchte er dieLehre voll dem Stosse der Körper, um aus derGeschwindigkeit des Penduls auf die Geschwin-digkeit der Kugel den Schluß zu ziehen. Ichmuß hier anmerken, daß ich schlechthin nur be-schreibe, wie Herr Robins verfahren. Ebendahin gehört auch noch folgendes. Herr Ro-biiis schosse aus gleichem Laufe, und mit einer-lei) Kugeln und Ladung, in verschiedenen nichtgar grossen Entfernungen gegen das Pendul, undberechnete, wie viel bey grösserer Entfernung dieGeschwindigkeit der Kugeln geringer wäre. Da

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