In dem
Alter
sterbenin einemJahre
X
Lebenskraft
8
In dem
Alter
sterbenin einemJahre
Lebenskraft
8
X
0
250
0.03
16
6
1.00
I
199
O.OL
17
3
1.00
2
65
0.12
18
6
1.00
3
stO
0.20
20
9
0.99
st
2 st'
0.33
25
11
0.73
5
21
0.36
30
ist
0.57
6
19
0.st2
35
17
O.st?
7
16
0.50
stO
19
0./>2
8
15
0.53
st5
Zl
0.3y
9
13
0.62
50
30
0.27
10
9
O.99
55
35
0.23
rr
8
1.00 ^
60
st3
O.19
12
8
1.00
65
62
0.13
13
8
1.00
70
80
O.IO
Ist
6
1.00
75
102
0.06
15
6
1.00
80
135
0.06 >
Die Lebenskraft ist daher in den beiden ersten Jahren sehrgering, aber zu Ende des zweiten schon viermal, und zu Endedes dritten JahreS schon über siebenmal größer, als im An-fange. Zwischen den lOten und 20sten Lebensjahre ist sie am größ-ten, und von da nimmt sie wieder ab, bis sie nach dem LostenJahre wieder so schwach wird, wie im ersten. Die Wahrschein-lichkeit weiter zu leben, wächst also von der Stunde der Ge-burt, je weiter man sich von dieser Stunde entfernt, bis nahezum roten Jahre, wo sie bis zum 20sten stationär wird unddann mit jedem folgenden Jahre wieder abnimmt.
§. 6 . Nennt man nun m die Zahlen der ersten Columneder Taf. I oder ist m das Lebensalter eines Menschen und be-zeichnet man eben so durch die jenen m entsprechende Zahl