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v. Schweinach.
1691 f27. Septembers Tochter Lhristophs v. G. auf Weigsdorsh undhinterließ drei Söhne: George Kdam, Christoph Gottlob und HansBernhard Gebrüder v. 5., die am 19. März 1682 mit pommritz belehntwurden. Sn brüderlicher Teilung vom 19. August 1681 war pommritz anGeorge Adam gefallen. Km 19. März 1682 erhielt er das Gut zu Lehnverreicht, vermählt war er mit Zachariette Elisabeth v. Brands-hagen, Tochter des königlich Schwedischen (Obersten Zacharias v. V. aufMaltitz. Bin 29. Juli 1687 ließ er sie gegen laut Ehestiftung vom 3. (Okto-ber 1686 angenommene 1500 Taler Ehegeld, mit 1500 Taler Gegenver-mächtnis, einem gewissen Hausgeld und einer Summe für die weiblicheGerechtigkeit auf pommritz verleibgedingen. Frau Zachariette Elisabethkaufte am 16. März 1693 das Gut pommritz von ihrem Gatten undgab als Mitbelehnte an ihren Gatten, dann dessen Bruder ChristophGottlob v. S. und ihren Bruder, den Hauptmann Adam Friedrichv. Brandshagen auf Maltitz. Am 12. Juni 1693 wurde sie vermittelstihres Lehnträgers, des hofrichters Peter Kudolph v. pentzig aus pielitz,mit pommritz belehnt. Sie starb am 30. April 1695 ohne männlicheErben und wurde am 13. Mai begraben. Ihr Ehemann und nächsterMitbelehnter wurde am 13. März 1696 mit Nieder-Pommritz belehnt.George Adam starb am 18. September 1700 und wurde am 28. Septem-ber bestattet, von seinen Brüdern überlebte ihn Thristoph Gottlob v. S.Dieser verkaufte das Gut pommritz am 8. Mai 1705 an JohannEhristian v. heldreich.
höchst wahrscheinlich war es jener oben erwähnte, aus Engelsdorsin die (vberlausitz exulierte Johann Georg v. S., der außer den ange-gebenen drei Söhnen noch fünf Töchter besaß. Diese, mit Namen MariaElisabeth, Barbara Helena, Anna Tatharina, Juliana Sophia,Sabina Eleonore v. S. lebten in äußerst bedrängten Verhältnissen undschrieben am 11. November 1695 aus Bautzen an den Kurfürsten, danktenihm, daß er „Unfern miserablen Vater- und Mutterlosen lvapsenstandtund dem Unß und unfern Litern umb der Evangelischen Lehre willenzugestoßenen gänzlichen Verlust unsers zeitlichen Vermögens dergestaltLandesväterlich beherziget und zu unserer Alimentation aus dem löblichenNmbte dero Gberlausizischen Landeshauptmannschast unß drepßig Thaleraus Lhurfürstl: hoher Milde nechstverwichenen Johannis reichen zulassen gnädigst geruhen wollen"^). Sie bitten gleichzeitig noch um jene60 Taler Gnadengeld, die durch Absterben der Jungfrau Buna Katha-rina v. Kottwitz erledigt seien und berufen sich darauf, . . . „welcher-gestalt unser seel. Vater Key damahliger harter Neligionsverfolgung inBöhmen nicht allein sein aus die 30 000 Taler geschätztes Gutt Lngels-berg, sondern auch sein übriges haab und vermögen mit dem Kücken
O Weigsdorfer Kirchenbuch, klm Id. November 1645 wurde ihm ein Sohngeboren, der am 30. November Laspar Thristoph getauft wurde und seinen Vaternicht überlebte; am 27. September 1652 wurde dem kfan; Georg, „itzo im Exilio bepseinem kj. Schwiegervater ks. Lhristoff v. Gersdorff" eine Tochter getauft: NnnaLatharina. Ebenda.
2) kf--5t.-6. Gen. Noo. 7790, Schweinach.