v. Namsop.
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Besitzer des Gutes Gersdors bei Pirna am 31. April 1866. In (Ottendorswurde er beerdigt h.
2. Johann Larl v. R., der zweite Lohn Johann Heinrich Adolphs,geboren am 14. Juli (Juni) 1763, ging in Sächsische Militärdienste undstarb Ende Januar 1813 zu Witebsk. Aus seiner im Jahre 1801geschlossenen zweiten Ehe mit Eleonore Sophie Henriette Sichartv. Sichartshosen gingen drei Söhne und drei Töchter hervor. Zweidieser Söhne, Heinrich Leo, geboren 1803, und Tarl Eugen, geboren1808, widmeten sich der militärischen Laufbahn,- der dritte, LouisFerdinand v. R., geboren zu Pegau am 23. (Oktober 1806, gestorbenzu Dresden am 23. (Oktober 1890, ist der hervorragende Porträt- undTiermalers.
Wappen: Vas besprochene Geschlecht v. R., das aus Ungarn nachBöhmen und Schlesien und im 18. Jahrhundert nach Rursachsen gekommensein soll und von zwei Familien nahezu gleichen Ramens, aber anderenWappens, zu unterscheiden ist^), führt nach einem in den Vretniger Lehns-akten befindlichen Siegel folgendes Wappen: Im blauen Schilde mitsilbernem Bande ein silberner Mühlstein. Helmkleinod: Neun wachsendeWindhunde, deren einer in der Mitte, während je vier neben einandernach rechts und nach links von der Mitte befindlich sind. — Eine geringeAbweichungen zeigende Abbildung gibt A. Frh. v. Zedtwitz im SächsischenWappenbuch, 1899.
v. Ramsoy (v. Ramsay).
Der kurfürstlich Brandenburgische Rittmeister Georg v. Ramsoyauf Stolzenfelde und Görlsdorf kaufte am 22. Dezember 1685 vonLudwig Gebhard v. hoym das Rittergut Wurschen (0 von Bautzen)und erhielt am 10. März 1687 den Lehnbrief.
Seine Schwiegermutter, die Ranzlerin Frau Elisabeth Barbarav. Langenthal, geb. v. Töbingh, hatte ihm zur Erkaufung des Gutes13 000 Taler gegeben. Georg v. R. starb im Jahre 1690 und zwaroffenbar kinderlos, denn das Gut Wurschen fiel an seine Mitbelehnten:Hans Wilhelm v. Bornstedt „auf Tüllgern und Gängern", den SchwagerGeorgs v. R., sowie Heinrich Wolf v. platen auf Giesenbrück undBreitenstein, Landesdirektor der Reumärkischen Regierung.
0 L. Frhr. v. Friesen, Geschichte der reichsfreiherrl. Familie v. Friesen, 1899,I, S. 265.
2) vergl. Ernst Sigismund, Ferdinand v. Rapski, ein biographischer versuch.Mitteilungen des Vereins für Geschichte Dresdens, 2g. Heft, 1997 , S. 1 ff. — LineAusstellung der Gemälde des Meisters fand im Sommer 1997 in Dresden statt.
2 ) vergl. Rn e schk> e, Neues allgemeines Deutsches Ndels-Lexikon, VII. Band, S. Z72.
h Kn I. H. Büttners Genealogiae der Lüneburgischen kldelichen patricien-Geschlechter, 1794, (nicht paginiert) findet sich auf Bogen väää in der Genealogiedes Geschlechts v. Töbing (mit dem Baum im Wappen) erwähnt als Tochter desgräflich Barbp scheu Hofrats und Ranzlers Heinrichs XII. v. T. (* 1595, -f 1669) undseiner Gattin Elisabeths Ionin: Elisabeth Barbara v. T., vermählt am 14. Juni 1652mit Christoph Langen, 4. II. vr., 00 m. palat. Osesar., kursächsischem Vberamtmannin Thüringen, Vberbürgermeister zu Naumburg.