v. ponickau.
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verkaufte er Biehla, „allermaßen solches zeithero dem LandeshauptmannJakob Eccard v. Wobeser unterpsändlich eingeräumet gewesen", an HansVastian v. Zehmen aus Weißendorf für 20 623 Tlr. l7 Gr.
e) Lrdmuth Sophia, geboren am l9. Mai 1699h, gestorben1728, vermählt am 5. Juli 1718 mit Jakob Eccard (Eckart) v. Wobeserauf Näckelwitz, Landeshauptmann der Gberlausitz. Deren Tochter,Fräulein Henriette Sophie Marie v. lvobeser, war Miterbin ihrer Groß-mutter Frau Sophia Helena v. p., geb. v. Dieskau.
a) Johann Kdolph d. I. v. p., der älteste Sohn seines gleich-namigen Vaters, geboren am 30. Oktober 1689h, erbte zufolge desTeilungsrezesses vom 31. Kugust 1722 die väterlichen Güter Milkelh,Teicha, Droben, Wessel, Lomske, Trostah und das LawaldescheGütlein daselbst. Km 13. Januar 1723 wurde er belehnt"). JohannKdolph d. I. erstand ferner das Gut Luppa (bl von Bautzen, 880 vonAönigswartha) mit seinen pertinentien Dubrau und Bocka und wurdeam 1. Dezember 1736 belehnt. Er starb als königlich polnischer kur-fürstlich Sächsischer Landkammerrat am 23. Juli 1759.
vermählt hatte er sich am 14. März 1718 mit Laroline Sophiev. Zehmen, geboren am 8. Kpril 1701, gestorben zu Bautzen am23. Februar 1778 zwei Uhr nachmittags"), Tochter Hans Georgs v. Z.Johann Kdolph d. I. hatte einen Sohn und zwei Töchter:
1. Johann Ndolph, kehrte im Jahre 1747 im Nlter von26 Jahren aus Paris zurück und starb noch vor dem Vater, am28. Dezember 1749 h in Dresden als königlich polnischer kurfürstlichSächsischer liammerjunker.
2. Eleonore Henriette"), geboren am 23. Dezember 1733,gestorben am 22. Oktober 1806 zu Reibersdorf, vermählt: I. 21. Nugust1750 mit Nikolaus Willibald Grasen v. Gersdorff zu VaruthsII. 16. September 1766 mit Johann Georg Friedrich Neichsgrafenv. Einsiedel.
Lehnsreichung psr manäatarium. Im März und April wiederholt er seine Bitte,worauf er am 14. Mai 1723 vermittelst eines Mandatars belehnt wird.
>) „Nachrichten von dem adeligen Geschlecht der v. Wobeser", Breslau 18dZ, S. 18.
I. G. Schulze, Ahnentafeln.
ch wegen des Milkelschen pfarrlehns kam es zwischen Johann Adolph d. I.v. P. und Friedrich v. Goetz auf Lippitsch, Hohenbocka ^ Streitigkeiten, die bei derBesetzung der erledigten Pfarrstelle zu Milkel ihren Anfang nahmen. Zufolge Ver-gleichs vom 23. September 1743 zahlte v. ponickau 220 Taler an v. Goetz, wofürdieser Ersterem seinen Anteil am Milkelschen Mrchlehn abtrat. Johann Adolph wurdeam 2. Dezember 1744 mit dem Mrchlehn von Milkel belehnt.
tz Lomske nebst Lrosta hatte Johann Adolph d. I. in der Lrbsonderuug fürII007 Tlr. d Gr. angenommen, „wovor es auch, gleichwie meine Herren Brüdernichts weg zu schencken gewohnt, nach Würden bezahlt ist".
h Auf sein Ansuchen verwandelte der Nurfürst am 24. Februar 1748 Lomskeund Lrosta, Luppa und Bocka in Lrbe.
ch Laus. Magazin 1778, S. 67. — Line Zinntafel mit ihren Lebensdaten aufder Hinteren Seite des Altar; in Milkel.
tz H.-St.-A. Gen. Noo. 31768, ponickau.h Nurzer Nekrolog in der Laus. Monatsschrift 1806, II, S. 355.