v. Vpitz.
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adeliger Rittergüter gebührende Linstandsrecht entgegenstehe, er sowohlzur Beseitigung dieses Hindernisses als auch zu dauerhafter Begründungseines künftigen Wohls nichts sehnlicher als den Reichsadelstand wünsche",suchte um Erhebung in den Reichsadelsstand mit der Erlaubnis desRichtgebrauchs nach (Lehnsakten Vremenhain). Kaiser Franz II. nobili-tierte ihn, Wien den 8. IRärz 1805.
Samuel Friedrich v. G. kaufte am 29. März 1809 von GottfriedSchneider das Mannlehnrittergut Vremenhain (14^ von Rothenburg)für 51500 Taler. Streitigkeiten zwischen Verkäufer und Raufer überdie Vollziehung des angeblich der Punktation nicht gemäß abgefaßtenRaufkontrakts und dessen unterlassene Erfüllung wurden erst durch einenvergleich zwischen dem Käufer und den Erben des inzwischen verstorbenenVerkäufers G. Schneider im Februar 1813 beigelegt. Rm 16. Januar1815 erhielt Samuel Friedrich endlich den Lehnbries über Bremenhain.
Samuel Friedrichs Sohn, Friedrich Leopold v. (0., kaufte am13. (Oktober 1817 von seinem Vater das Gut Vremenhain für40 000 Rtlr. und erhielt am 22. Juli 1819 den Lehnbrief. FriedrichLeopold, der später als Landrat bezeichnet wird, vermählte sich: I. mitEmilie Elisabeth Johanna geb. Weise, die am 3. Rovember 1821zu Vremenhain starb ft; II. zu Buderose am 16. März 1825 mit JohannaFranziska Erdmuthe v. Blücher, Tochter des Ravalleriemajors FranzRugust v. B. aus Buderose bei Guben.
Friedrich Leopolds erster Sohn erster Ehe, Hermann FriedrickTheodor v. (0., geboren zu Bremenhain am 8. Dezember 1818, starb,zu den schönsten Hoffnungen berechtigend, als stull zur. in Leipzig am7. Rugust 1840 ft.
Wappen: Kaiser Franz II. verlieh in dem Samuel Friedrich (0.ausgestellten Rdelsbriefft am 8. März 1805 folgendes Wappen ... „einenvon Roth und Blau durch einen schmalen silbernen Balken quergetheiltenSchild mit drei goldenen Sternen, zwei), eins, im Blauen. Ruf demSchilde ruht rechtsgekehrt ein gekrönter, freiadelicher, offener, blauangeloffen und rothgesütterter, mit goldenem Halsschmucke und einer zurRechten roth und silbernen, zur Linken aber blau und goldenen Deckebehängter Turniershelm, aus welchem zween geschlossene Rdlersflügel,nämlich ein rother und ein blauer und dazwischen ein goldener Sternerscheint" . . .
v. Opitz.
Johann Friedrich Rugust (Opitz hatte in seinem Gesuch umVerleihung des Reichsadelsstandes berichtetft, „daß er aus einer guten
tz Das Neue Laus. INag. Bd. 20, N, 5. 27 nennt sie, abweichend vom GothaischenBriefadeligen Taschenbuch IY07 und 1412, Dorothee Sophie Weise, ch 11. Juli I82Z.
ft Lin ausführlicher Nekrolog im Neuen Laus. Mag. Bd. 20, N, S. 27 ff.i auchim Nekrolog der Deutschen XVIII (1842), 2. Teil, S. 876.
2) Nbschrift in den Lehnsakten Bremenhain.
4) ks.-M.-O. Noo. 4764, Ncta die Ndel-Ltands-Erhebungen betr. vol. VI ab ao174l, Fol. 103 ff.; Noo. 3132, Ncta Neichs-Ndelstands-Trhebuugen betr. ao 1784 ssczu.,Zol. 224.
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