v. Nostitz.
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lob (1°22. Juli 1740) auch dessen Güter See, Sproitz und Moholz. LautKaufs vom 9. September 1743 überließ Wolf Gottlob, wie erwähnt, seinerMutter das Gut Gppach für 44 000 Taler. Bor aeturn et ctonationem intervivos hatte er ihr schon 1741 ein Burglehnhaus zu Bautzen Übergebens Moholzhatte er ihr 1742 verkauft. Nach dem Tode seiner Mutter (ch 15. Juni 1746)mutete er als Mitbelehnter in primo outline von dem Lehn- und Erb-guts Gppach in Nnsehen des Lehns die Lehn, wegen des Erbes das Erbenach l)öhe des Fünftels, da die übrigen vier Fünftel seinen SchwesternLhristiane Lharlotte Elisabeth, Johanna Friederike Eleonore, Christianeund Henriette Sophie Eleonore erb- und eigentümlich zufielen. Im Jahre1760 bat er den Kurfürsten alle seine Lehnstücke in Erbe und Nllod zuverwandeln h. Die Güter See und Sproitz verkaufte Wolf Gottlob am
12. Juli 1766 an Hans Nudolph v. Vischofswerder.
Wolf Gottlob starb zu Moholz am 25. Januar 1768 und wurdeam 29. in der Kirche zu Gppach beigesetzt^). Er hatte sich vermählt:l. 13. Npril 1751 mit Ehristiane Margarethe v. Lindenau a. d. h.Schmorkau und verkaufte ihr am 11. Mai 1754 das Lehngut Moholzfür 25000 Ntlr. In demselben Jahre hatte sie auch von ihren vierSchwägerinnen das Vurglehnhaus, das diese von ihrer Mutter, FrauLharlotte Elisabeth v. N., geb. v. Ziegler und Klipphausen, geerbt hatten,für 1500 Taler gekauft. Frau Thristiane Margarethe starb „nach einerfast jährigen harten Niederlage" am 12. Juli 1759, ohne Kinder zuhinterlassen und wurde am 15. in See bestattet. Moholz und das Vurg-lehnhaus fielen an den Witwer. Dieser verheiratete sich: II. 27. Mai1760 mit Juliana LIeonora Lrnestina v. Kiesenwetter, geboren
13. Oktober 1740, Tochter Ernst Ludwigs v. K. aus Wanscha. Sie gingnach Wolf Gottlobs v. N. Tode eine zweite Ehe ein mit Wedig ThristophBaron v. Keyserling.
Frau Juliane Eleonore Ernestine v. N. kaufte am 24. Januar1767 von Hans Nudolph v. Vischofswerder aus See, Sproitz rc. die Erb-,
tz Die Güter Gppach, Lee, Lproitz und Nloholz hätten im Kriege durch Ein-quartierung, Kontributionen sehr gelitten. Er spezifizierte sie folgendermaßen: Nieder-Dppach im Werte von 10 000 Talern sei Nlannlehn, Lee und Ober-Sproitz Kunkel-,Spill- und Spindellehn. Zusammen mit den Nlannlehnstücken von Nloholz, nämlichdem halben großen Teich, der halben Nlühle, Gel- und Brettmühlstätte, den Halternzu Sproitz, dem Brettmühlteichel, dem halben Kirch- und pfarrlehn, dem Brau- undNlalzhause zu See (das weiland Hans Ludwig v. Gersdorff von Larl Ludwig v. Pentzigauf Nloholz am 10. Juni 1663 gekauft hatte), der am 6. Nlai 1700 von Guitzdorfangekauften Wiese, machten See und Gber - Sproitz einen Wert von 18 000 Talernaus. Eine zu Sproitz gelegene, nach See gehörige Nlühlstätte mit einem Gang undeinem Stück Garten sei Nlannlehn. Nloholz habe einen Wert von 25 000 Talernund sei Nlannlehn, ebenso auch sein Wohnhaus auf dem Burglehn zu Bautzen imWerte von 1400 Talern. Der Kurfürst verfügte, Dresden den 28. September 1761:Nachdem Wolf Gottlob v. N. „eine unterthänigste Necognition von 3000 Thalernzur geheimen Labinetskanzlei baar entrichtet" habe, so würden 1. Nieder - Gppach;2. die Güter See und Gber - Sproitz nebst den dazu geschlagenen Nlannlehnsstückenvon Nloholz; 3. Gut Nloholz ihrer bisherigen Nlann-, resp. Kunkel-, Spill- undSpindellehnsart und Eigenschaft entnommen und in pures Erbe und Nllod verwandelt.Lehnsakten Gppach.
2) Kurzer Nekrolog im Laus. Nlagazin 1768, S. 57.