v. Luttitz.
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11. Christoph, * 18., getauft 26. November 1622, ft 5. Ok-tober 1623.
12. Hans Heinrich. Ihm und seinem Bruder Nbraham Bennotrat noch zu seinen Lebzeiten ihr Vater Heinrich im Jahre 1638 seineGüter ab (siehe unten: 4. Nbraham Benno). Hans Heinrich kaufte am3. Juli 1642 von den Kreditoren seines verstorbenen Schwagers HansOtto v. ponickau zu Döbra das Gut Meißig (blblO von Kamenz) underhielt den Lehnbries am „10. Monatstag llanuarii des, Gott geb', mitGlück und Friedt eintretenden 1643. Jahres". Hans Heinrich starb imOktober 1648 ohne Leibeslehnserben.
vermählt war er mit Nnna Magdalena v. Luttitz, der TochterLhristophs v. L. weiland aus Schönau (vergl. S. 113). Km 9. Mai 1646 ließer sie aus lveißig verleibgedingen, nachdem sie ihm besage der Theberedungvom 23. Februar 1638 1600 Taler (s 24 Groschen oder 72 Kreuzer)Lhegeld zugebracht hatte h. Nach dem kinderlosen Tode Hans Heinrichsfiel Meißig an dessen Bruder Nbraham Benno v. L. aus Näckelwitz.von ihm kaufte, um ihr Eingebrachtes zu retten, Frau Nnna Magdalenaam 19. Oktober 1649 das Gut sür 9100 Taler Kaufsummeft. Sie ver-mählte sich wieder mit Taspar v. ponickau aus Neichenbach und ver-kaufte ihm ihr Gut Meißig.
4. Nbraham Benno v. L., der ältere der beiden ihren VaterHeinrich überlebenden Söhne, pflanzte den Stamm fort. Geboren amMittwoch nach Trinitatis 1609 s14. Junis, wurde er am Dienstag nachJohannis Baptistae s27. Junis getauft. Ihm und seinem jüngeren BruderHans Heinrich hatte ihr Vater zufolge Nezesses vom Jahre 1638 ab-getreten seine Güter Sollschwitz, Näckelwitz und Jeßnitz, ebensovier Bauern zu Guhraft, einen zu Pannewitz, ferner alle ausgekauftenund zu den Bauergütern geschlagenen Vorwerke, ebenso die Barschaft,die er in Döbra zu fordern hatte. Nm 17. Februar 1638 wurden dieGebrüder Nbraham Benno und Hans Heinrich belehnt.
Sollschwitz ging 1639 in den Besitz Hans Ndolphs v. haugwitzüber. Das Mannlehngut Jeßnitz nebst fünf Bauern zu Guhra ver-wandelte der Kurfürst, Dresden den 20. Nugust 1666, in Kunkel-, Trb-und Spill-Lehn dergestalt, daß Nbraham Benno und seine Erben undNachkommen zuerst männlichen, dann weiblichen Geschlechts, Jeßnitz nachKunkel-, Lrb- und Spill-Lehns Necht, Natur und Eigenschaft inne habensollten. Nbraham Benno verkaufte Jeßnitz am 7. November 1669 anseinen Eidam Georg Nbraham v. pentzigft. Das Gut Meißig, das
l) Er versprach sie „auf seinen Todesfall mit 1500 Thalern zum Gegenver-mächtniß, das Hundert mit Sechsen sprozents, obbemeldter Währung, auf ihr Lebtagevon des v. Luttitzes Lehnserben und Trbnehmen zu verpensioniren und zu verzinsen".
h Lehnsträger war ihr Bruder Wolf Friedrich v. Luttitz. Ihren SchwagerAbraham Benno v. L. nahm sie in die INitbelehnschaft des Gutes.
h von dieser Zeit an ist dieser fünf Bauern halber von den Besitzern desGutes Jeßnitz von Fällen zu Fällen die Lehn befolgt worden.
tz Sein Gesuch um Lrbverwandlung des Gutes Jeßnitz hatte Abraham Bennov. L. folgendermaßen begründet: Sein Vater Heinrich sei dadurch in Schulden geraten,daß er für seine beiden Eidame Hans Gtto und Wolf Lhristoph v. ponickau auf