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eignen Credits (mehr will ich nicht sagen), gethan hast. Alleinwie fühllos diese Leute überhaupt gegen Alles sind, was manConvenienz in der Welt nennt, sieht man auch noch daraus,daß Boie, wie ich sicher weiß, nach meiner ihm angedrohtenMotion, an Hrn. Hofr. Heyne, den Wohlthäter, den er soschändlich beleidigt hatte, schrieb und bat, er mochte doch dieGüte haben, mich ihm vom Halse zu schaffen. Ist dasnicht abscheulich? Hier sieht man, in was für elende LagenMangel an Gefühl und Überlegung die Menschen bringen kann.Ich kenne keine entsetzlichere als die, einen Gönner und Lehrer,den man empfindlich beleidigt hat, bitten zu müssen, den ge-rechten Ahndungen eines vernachlässigten Freundes vor-zubeugen.
Indem ich das, was ich geschrieben habe, jetzt wieder mitHrn. V. Aufsatz zusammen halte, so finde ich, daß ich manche
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Ungerechtigkeit nicht geahndet habe. Z. E. daß er mich tadelt,daß ich Hrn. Runde's statt Rundens geschrieben habe, wel-ches ich bloß that, um nicht den Hrn. Vossius mit Hrn. Vos-senius zu verwechseln, und daß er das plautinische, unschuldigelax wx in tergo erit'), auf welches ich zielte, aus Ignoranz
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oder Bosheit so stellt, als spräche ich von Peitschenschlägen aufden ungezogenen Rücken der Schulfüchse u. a. m. Vielleichtzeigt sich bald die Gelegenheit, dieses und einige merkwürdigeUmstände näher zu betrachten.
Gegen das Ende versichert Hr. V., wenn ich mehr überseine Orthographie nachdenken und mir die nöthigen Kennt-nisse erwerben würde, so würde ich mit Verwunderung einse-hen, daß er schon längst Da (in Eldorado) gewesen sei.
) l'Imit. perss, II, 3, 12. t«x, lsx, «ergo meo erit!
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