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4 (1844)
Entstehung
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poetische Narrenspossen für wichtige Dinge hält, der Schritt ^Wci

zu einem cindern nur geringe ist, da man wichtige Dinge fürNarrenspossen zu halten anfängt. Als ihm sein Schwager denheynischen Brief mit den Noten zuschickte, hätte er sagen müs- ^ ^

sen:Höre, Schwager, schweige entweder ganz stille, denn es iMt it

ist ja doch hier nichts Gewisses auszumachen, oder kleide mirdie Sache anders ein, oder ich trage deine Noten auf den j.cht»

Misthaufen. Du weißt, was wir beide Heynen schuldig sind, ^ ^

wie sehr ich mich bei ihm zugedrungen habe, und wie groß s ' .

ich jetzt noch mit seiner Freundschaft thue. Gesetzt auch ich ^

schriebe ihm, wenn Ich den Quark nicht drucken ließe, so WM

druckte ihn ein Anderer, so wäre ja dieses eine läppische Ent-schuldigung'). Denn gesetzt es schickte mir jemand ein PaarInsolenzen gegen Dich, etwa mit folgendem Brief zu: Anbei ^

habe ich die Ehre Denselben ein Paar scherzhafte Gedanken mk. Ii

über Dero Hr. Schwager zu überwachen, mit der Bitte, sel- iMktnzl

bige in Dero Museo aufzustellen. Wenn dieses nicht alsbald ki>t hn

im nächsten Stück geschieht, so versichere, werde selbige sogleich ch dii

allhier drucken lassen. Was könnte ich denn anders thun, als »zu

dem Manne Folge leisten?« lnln i»

Allein nichts von dem Allen geschah, die Noten wurdenim Museum gedruckt, und nicht allein die, sondern auch noch !»

die niederträchtige Stelle gegen denselben Mann in der Schrift H st k

gegen mich. OBoie! Boje! Wenn Du, wie ich fast glaube, Vak,

durch dieses Verfahren dem Publikum hast zeigen wollen, daßDu Menschen kenntest, und beweisen, daß Dein Schwager nochimmer der sei, für den Du ihn ehemals ausgabst, so bedenke ,ijj,^

wenigstens, daß Du dieses mit nicht geringem Verlust Deines !»,

') Es ist die, die Hr. Boic wirklich gebraucht hat. A. d. Vf.