Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
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Durch diese Brombeerstrauchs, Dornen und Distel und denSchmutz werde ich nun wohl nicht durchkriechen, um Hrn.Vossens gefundenen Schatz zu beäugen, indem mich ein gro-ßer Mann, der auch da war, versichert hat, der ganze Quarksei nicht einen Schuß Pulver werth. Will aber Hr. V. künftig,anstatt die Natur aus dem Homer und seinen Scholiasten zustudiren, sich mit Betrachtung ihrer erhabnen Werke selbst ab-geben; will er sich in der Welt mehr um das Urtheil von Män-nern von Geist, als um die jammervollen Machlsprüche seinerpoetischen Zunfigenofsen bekümmern; will er sich Umgang mitLeuten auch aus andern Fächern und die ihm an gesundemMenschenverstand überlegen sind, verschaffen: so Wirker einsehenlernen, daß in dem vergoldeten Baucrchen eines Musenalma-nachs ein Dutzend Liederchen gezwitschert zu haben, weder einenDichter macht, noch auch die ehrenvolle That ist, für die sieseine Gesellen ausgeben; er wird finden, daß der wichtigste Theilunserer Nation, der Theil, durch den wir bei unsern Nachbarnrespektabel sind, größtentheils diese Dinge gar nicht einmal liest;es wird ihm, unnütze Neuerungen anzufangen oder mitzu-machen, erbärmlicher ankommen, als mit Buben auf den Stra-ßen um Bohnen zu spielen, und er wird sich kein verächtlicheresGeschöpf unter der Sonne denken können, als einen Menschen,der über der Lumperei von einem Laut eines Buchstabens beieinem ausgestorbenen Volk, Undank verübt: das heißt ein Ver-brechen, das ein rechtschaffener Mann nicht um den ersten Thronder Welt begehen würde.