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mir aber nicht die Ehre angethan, mich unter die Subskriben-ten aufzunehmen, und meinem Namen dadurch einen Weg zurUnsterblichkeit abgeschnitten, dessen Verlust mich um so mehrschmerzt, als ich eine gute Gesellschaft hatte, und er überhauptbequem und der Fuhrlohn kaum der Rede werth war.
Nun so viel von der Ursache des Streits und nun zum Be-schluß etwas von der Frage, wer Allem hätte vorbeugen können?Das ist der leibliche Schwager Boie. Ich habe, um ähnlichemUnheil vorzubeugen, ihm versprochen, ihm bei dieser Gelegen-heit eine kleine Motion zu machen, und ich muß es halten.Dieser Mann glaubt, die Unparteilichkeit des Herausgebers einesJournals erfordere, daß er jede Insolenz, die es einem An-dern, gegen einen Gönner und einen Freund zu sagen beliebt,einrücke, wenn er nur dem Gönner und dem Freund erlaubte,sich in demselben Journale zu verantworten, und bedenkt nicht,daß schon ein solches Zumuthen an den Herausgeber, Insolen-zen aufzunehmen, die den Gönner und den Freund betreffen,eine entehrende Insolenz gegen den Herausgeber ist. Nach die-sen seinen Grundsätzen hat er mich, seinen ehemals fleißigenMitarbeiter am Museum, seinen Freund, der gewiß, wo esin seiner Macht stand, nicht unthätig für ihn war, behan-delt, indem er einige Zeilen Medianprose, die jemand zur Zeitdes rothen Kamms geschrieben hatte, gegen mich bekannt machte.Hätte mir jemand solche Zeilen gegen Boien zum Bekanntma-chen zugeschickt, ich hätte sie auf den Misthaufen getragen, ohneeinmal dem Verfasser von ihrer Apotheose die mindeste Nachrichtzu geben. Ich warnte ihn damals privatim, schwieg aber öffent-lich stille. Wie wenig meine Warnung gefruchtet hat, siehtdas Publikum jetzt. Ich kann mir ein solches Verfahren nurdaraus erklären, daß von dem Zustand der Seele, da man