Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
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328
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Sticheleien auf mich war es mir unmöglich zu schweigen. Ichrückte also die Schrift über Beh Beh und Bäh Bäh in dasMagazin ein, und daß ich mich in dem Mann nicht geirrt habe,sieht man schon allein aus der Stelle in seiner Antwort, dieHm. Hofr. H. und die Societät angeht. In einer solchenSache, von einem solchen Mann, unter solchen Verbindungenso zu reden, das kann nur allein ein Nichtswüidiger. Un-dank kann durch nichts entschuldigt werden. Eltern haben einRecht, ihre Kinder Undanks wegen zu enterben, was will aberein rechtschaffener Mann machen, wenn ein solcher Elendereinmal aus allen Verbindungen mit ihm ist. Ich wußte sehrwohl, wen ich vor mir hatte; habe ich mich zuweilen zu starkerAusdrücke bedient, so sehe ich nicht ein, was das schaden kann,wenn ich mit Hrn. V. rede, zuweilen dessen Muttersprache ge-sprochen zu haben. Daß ich ihm habe schaden wollen, ist einkindischer Einfall. Hr. V. hat bis jetzt keinen großem Feind,als sich selbst, den schaffe er sich erst vom Hals, so werden seineübrigen Gegner sicherlich alle seine Freunde werden, und ichwill ihm sogleich die Hände freiwillig bieten. Ich habe vorhernie Etwas wider Hr. V. gehabt. Wenn gesagt wurde, er seinoch der Beste unter ihnen, so habe ich freundschaftlich mitgenickt. Ich habe ihn in Wandsbcck besucht, wahrlich nicht alsden Herausgeber eines Musenalmanachs, ich habe ihm Büchervon hieraus nach Otterndorf geliehen, daß es nicht mehrerewaren, davon war die Ursache, Hr. V. verlangte nicht mehrere.Ich habe auf seine Odyssee bei ihm selbst subscribirt, er hat

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