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4 (1844)
Entstehung
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nämlich die Soole lausend solcher Sinngedichte am Strahle desFoibos selbst gradirt, gibt noch nicht so riet Salz als nöthigist, eine erste Zeile eines kastrier schen') daraus zu bereiten.Der Gedanke ist ohngefähr der: Wenn ich doch die spitzen Pfeilemeines Witzes für die Wahrheit gebrauchte, (das ist für Ideo-graphie, Constructionsverdrehungen, poetische Pau-ken und Trompeterstückchen, Beiwörtersetzerei undSylben stech er ei), wie viel Nutzen könnte ich nicht stiften?so aber fielen sie, als so viel stumpfe, herab. Nun das heiß ichein Sinngedicht! Ich wollte wohl wetten, daß unter 10 pari-sischen Perückenmachergesellen 9 einen bessern Gedanken gehabthätten. Wenn man indessen das Spitze eines Epigramms nennt,wenn das Wort spitz, und Witz desselben, wenn das WortWitz ein paarmal darin vorkommt, so kann ich auch Sinnge-dichte machen. Gleich eins zur Probe auf der Stelle:

Auf Hrn. B. Epigramm auf mich.

Die ganze Spitz' ists Wörtchen spitz,

Der ganze Witz das Wörtchen Witz.

Drum hat trotz seinem Witz und spitz,

Das Ding so wenig Spitz' als Witz.

Bei dem Anblick von so vielem Undank und Trotz, bei die-sen Aufforderungen von ganzen gelehrten Gesellschaften, bei demStolz, womit dieser Mensch über Alles herfiel, was sich nurim Mindesten gegen seine Narrenspossen auflehnte, bei den

pli»!«

') Abraham Gotthelf Kästner, geb. 1719, gest. 1800.