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über diesem Undank, über diesem Bauernstolz und überdiesem Geklapper die Geduld aus, und dabei entfuhr mirein unschuldiges Wort, ich sagte: ich möchte nicht um Alles inder Welt Hr. Jäsus schreiben; gerade was Hr. B. auch sagt.Dieses nahm Hr. B. indessen sehr übel, und beehrte mich miteiner Seite im d. Museum, wo er seine Narrenspossenüber das mit den schönen Ausnahmen, die alle eben sogut die Regel hätten abgeben können, ganz allgemein vorträgt,und dann am Ende mit Sticheleien gegen das hiesige Magazin,so witzig als man es von einem aus jener Schule erwartenkann, schließt. Denn es ist diesem Menschen unmöglich, nurdie mindeste Kleinigkeit gegen ihn ungeahndet zu lassen; Erund seine ganze Klicke sehen nämlich ihre Sache längst als dieSache Germaniens an, und haben sich seit 10 Jahren einan-der die Köpfe so bewuchert, bis sie endlich vor ihrem eigenenDampf nicht mehr sehen können, was in der Welt vorgeht.Allein ich fürchte, es wird ihnen ergehen, wie der Judcnrepub-lik am Ohio, die erst im vorigen Kriege durch einen französi-schen Caper mit Schrecken erfahren haben soll, daß der zweiteTempel bereits eine geraume Zeit zerstört sei. Hierbei erfuhr ichnoch, daß Hr. B. sogar ein eigenhändiges Sinngedicht in sei-nem Almanach habe einrücken lassen. Einer aus der Klicke solles öffentlich auf mich gedeutet, und dabei hauptsächlich bewun-dert haben, daß die Wörter Witz, Pfeil und spitz die Sacheschon allein vortrefflich ausdrückten. Ich habe mir es vorsagenlassen. Es ist so beschaffen wie aller Witz aus jenem Quartier,
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