322
H. an, und zwar unter der wirklich herrlichen Rubrik: alseinen Bauernjungen, derVcrse machen könne. Daswar recht schön, und ist fast das Beste, was ich noch vonBoien gehört habe. Er bat für ihn um einen Freitisch.Hr. Host. H. verschaffte ihm diesen, und Hr. B. wurde zweiJahre hier auf dieses Mannes Vorwort gefüttert, und ge-noß dabei dessen Unterricht. Auch ich habe diese Unterstützungendrei Jahre genossen, und breche mein oben gegebenes Wort,bloß um zu sagen, daß ich stolz darauf bin. Als Hr. V. Göt-tingen verließ, und sich zu setzen trachtete, versah ihn Hr. Host.H. mit Zeugnissen, wo ich nicht irre, noch bis nach Ottern-dorf hin, und dieses macht Hrn. V. Ehre, denn er bedurftewirklich des defensiven Zeugnisses eines solchen Mannes, derihn näher kannte, wenn es auch bloß gewesen wäre, den Ein-druck auszuglätten, den sein Pasquill auf die Franzosen, undseine übrigen poetischen Trompeterstückchen in dem boieschenMusenalmanach, auf einige Leser gemacht hatten: das konntenJugendfehler sein, und wer hat die nicht? Allein kaum warHr. V. weg, so ließ er Einiges ins deutsche Museum ein-rücken, wovon er eine umständlichere Anzeige in den hiesigenZeitungen erwartete oder verlangte, als einem Journal beiAnzeigung eines andern verstattet ist. Dieses that Hr. Host.Heyne nicht, wovon er wohl Hrn. D. die Ursachen angezeigthaben wird. Als indessen einmal gesagt wurde: es wäre Schade,daß er die homerischen Namen so verstelle, so entbrannte seinZorn, und was that er? Er vertheidigte sich nicht etwa be-