Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
Seite
321
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Ich sah, ihr Enkel glaubt dem heiligen Gesicht-c. noch nach den Worten: Nur Friedrich nicht, gesagthätte: und als ich an die Thore von Berlin kam, fragten michdie Leute: warum ich so blaß aussähe, was würde er denken?Ist dieses Geschmack, und kann der Mann Andere gehen lehren,der so stolpert, sobald er nicht am Gängelband irgend einesOriginals läuft? Wie?

Nun komme ich endlich an den Theil meines Aufsatzes,aus dem übrigens halb so viel weggeblieben ist, als da steht,weil mir der Raum fehlt, auf einen für meine Ehre wichti-gen, aber übrigens allemal unangenehmen Artikel, nämlichdie genetische Geschichte dieses Streits und eine Erörte-rung der Ursachen, warum ich gegen Hm. B. in dem Tongeschrieben habe.

Hr. B. kam etwa im Jahr 1772 nach Göttingcn, um zustudiren. Ich glaube ziemlich hülflos. (Entschuldigungen solcherErwähnungen: z. E. daß ihm dieses keine Schande mache,lasse ich künftig weg. Ich rede nur mit vernünftigen Menschen,und die wissen dieses ohnehin.) Er fand hier seinen jetzigenSchwager, den Justizrath Boie zu Meldorf. Sie wurden baldFreunde, weil der eine immer Oden recilirte, die der anderevielleicht nicht ungerne hörte. Boie war mit dem heynischenHause vorher bekannt, weil er, wirklich, wie ich glaube, einguter Mann ist, der aber aus Phlegma und Mißverstand, wiees häufig in der Welt geschieht, mehr Schaden thun kann, alsoft die Falschheit selbst. Boie meldete Hrn. V. bei Hrn. Hofr.

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