Irr, in welchem es gespielt wird, für den Homer, der esspielt, nnd den Greifen von Stolberg, dem es vorgespielt wird.Indessen ich getraute es mir durchzusetzen, zwar nicht in sowohlklingenden Hexametern, aber doch in Mediauprose.
Aber man höre nun auch, was der Homäros für einHomer war: er rath Hrn. V.:
Fleuch der Ehre vergoldeten Saal.
Das sollte Homer sagen können? Das sagt ein Betrüger, dermich ruiniren will. Suche der Ehre vergoldeten Saal, würdeder Alte gesagt haben, denn auf Ehre liegt doch wohl hier derAcccnt; auf den Saal kommt nichts an. Ist er vergoldet,desto besser, wenn es nur die Ehre war, die ihn hat vergoldenlassen. Indessen aus Hrn. V. Aufführung sollte man fastschließen, er habe seit einiger Zeit wirklich so etwas im Sinn.Ich kann mich des Lächelns nie enthalten, wenn ich solchePrineipia für die Ohren, vorn Glück unterm Strohdachund Butter milch zwischen ein Paar Gletschern ge-gessen, und von Verachtung des Reichthums undder Großen lehre. Nein fürwahr, es ist nichts Herrlicheres,als ein schönes, reichlich meublirtcs Haus, bei einem mehr alshinreichenden Auskommen. Wenn der Bewohner nichts taugt,so wird er nirgends glücklich sein, und wenige unserer Dichterwürden sich vergeblich rufen lassen, wenn sie von irgend einemGroßen gerufen würden. Die Großen werden nur jetzt von ih-nen verachtet, weil sie ihre Herameter, den Beiwörterprunkund die gestelzte Majestät ihrer Oden noch nicht goutircn wollen.