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gen, daß er den Gedanken selbst verstehe, (denn er weiß es ge- - ^
wiß so gut, als ich, daß dieses bei einigen seiner Freunde, die ^ ^
Verse mache», nicht immer der Fall ist), und nennt dieseKränze
sternenhelle, tönednftende Kränze.
Sind das nicht himmelschreiende Absurditäten? Ja, sie dufte»
sogar, welkend, leiseren Laut, gleich sernverhal- jliiäui
lenken Harfentönen, und unten werden endlich gar weis- ^Dihkakk
sagende Kränze geflochten. Wenn ein Kranz, der Töne
duftet, nicht ein Nosenstock ist, der Gerüche orgelt, so
weiß ich nicht, was er ist. Überhaupt sieht man der ganzen den''ln> °
Allegorie den ängstlichsten Zwang an, und daß, mit einem ^
Wort, Hr. V. nicht Witz genug hatte, die Aehnlichkeit in der
ganzen Allegorie, bis in die subtilsten Namificationcn der Ge-
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schichte hinaus zu erhalten, und doch ist Alles, was solche Dinge ^
angenehm macht, präciser unwidersprcchlicher Parallelismus. ^
Beispiele finden sich im Märchen von der Tonne; man erschrickt "dort über die Anpassung, und sollte fast zuweilen glauben, die >.»1111»!
Geschichte wäre der Allegorie wegen gespielt worden. Allein so ^ *
geht's, wenn man aus dem Kleinen ins Große arbeitet, mit je- ^>°it>l-l
der Dehnung werden die Fehler der ersten Verglcichung merkli- ,
cher. Blumen pflücken ist zu wenig, um hernach Gothen- MwiwtnA,
Verwüstung, Psaffenignoranz, Übersetzergrillen :c. daraus zu cnt- ' ^ d „w
wickeln. Aber gesetzt auch, eine so lange Allegorie wäre Hrn. V. sij ki
geglückt: so sagt mir mein Gefühl, es wäre ein bloßes Kunst- gkn,.-^
stückchen gewesen, viel zu kleinlich für den deutschen Hcrame- ^ »kreise