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4 (1844)
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gen, daß er den Gedanken selbst verstehe, (denn er weiß es ge- - ^

wiß so gut, als ich, daß dieses bei einigen seiner Freunde, die ^ ^

Verse mache», nicht immer der Fall ist), und nennt dieseKränze

sternenhelle, tönednftende Kränze.

Sind das nicht himmelschreiende Absurditäten? Ja, sie dufte»

sogar, welkend, leiseren Laut, gleich sernverhal- jliiäui

lenken Harfentönen, und unten werden endlich gar weis- ^Dihkakk

sagende Kränze geflochten. Wenn ein Kranz, der Töne

duftet, nicht ein Nosenstock ist, der Gerüche orgelt, so

weiß ich nicht, was er ist. Überhaupt sieht man der ganzen den''ln> °

Allegorie den ängstlichsten Zwang an, und daß, mit einem ^

Wort, Hr. V. nicht Witz genug hatte, die Aehnlichkeit in der

ganzen Allegorie, bis in die subtilsten Namificationcn der Ge-

' N, I! dm

schichte hinaus zu erhalten, und doch ist Alles, was solche Dinge ^

angenehm macht, präciser unwidersprcchlicher Parallelismus. ^

Beispiele finden sich im Märchen von der Tonne; man erschrickt "dort über die Anpassung, und sollte fast zuweilen glauben, die >.»1111»!

Geschichte wäre der Allegorie wegen gespielt worden. Allein so ^ *

geht's, wenn man aus dem Kleinen ins Große arbeitet, mit je- ^>°it>l-l

der Dehnung werden die Fehler der ersten Verglcichung merkli- ,

cher. Blumen pflücken ist zu wenig, um hernach Gothen- MwiwtnA,

Verwüstung, Psaffenignoranz, Übersetzergrillen :c. daraus zu cnt- ' ^ dw

wickeln. Aber gesetzt auch, eine so lange Allegorie wäre Hrn. V. sij ki

geglückt: so sagt mir mein Gefühl, es wäre ein bloßes Kunst- gkn,.-^

stückchen gewesen, viel zu kleinlich für den deutschen Hcrame- ^ »kreise