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4 (1844)
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Fleuch-des schlauen Gewinstes

Lärmenden Markt.

Hierbei sollten sich einige Nachrichten von Cabalen gegenden göttingischen Musenalmanach in einer Note nicht übel aus-nehmen. Der Markt war freilich nicht lärmend, sondern eswurde sehr geschlichen. Nun fährt Homer fort, ihm zu rathen,wie fichs für einen Dichter gebührt, in hellfrierendenNächten durch funkelnde Schneegefilde zu irren,von Mond und Sternen erleuchtet, da wolle Er (Ho-märos) ihn die Pracht der Natur und ihre Gesetze lehren.Hier vergißt Hr. V. offenbar, daß sein Homäros eigentlichein personisicirtes Buch ist, und daß ihn der Mann auch nichtslehren kann, was nicht in dem Buch steht. Homer war frei-lich ein großer Weiser, und seine Wissenschaft, mit der von un-sern meisten Dichter» verglichen, zumal, wenn man Rücksichtauf die heutige Erleichterung der Studien nimmt, unermeßlich;allein, die Pracht der Natur und die Gesetze derselben, die wirkennen, ja die wir kennen müssen, wenn wir nicht für Ignoran-ten in jeder guten Gesellschaft gehalten sein wollen, kannte er nicht.Also da wäre es wohl besser, Hr. V. nähme Hr. Schmid ')von Weltkörpern und Hr. Eber l's ") Physik für die niedern Schu-

') Nicol. Ehrcnreich Anton Schmid, geb. 1717, gest. 178S.Goldschmidt in Hannover. Berfasser eines seiner Zeit geschätz-ten Werkes: von den Weltkörpern. Hannover 1766. öftersaufgelegt.

") Joh. Jac. Ebert, geb. 1737, gest. 1805. Kurze Anwei-

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