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4 (1844)
Entstehung
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ist rührend, und die ganze Stelle, bis an die Worte: Men-schen erhaltende Kühnheit, zeigt, was Hr. V. hättemachen können, wenn er seinen Verstand ehmals mehr geübtund die Natur selbst mehr studirt hätte, und hauptsächlich nichtso viel mit den von ihm beräucherten Räucherern seinerselbst umgegangen wäre. Es ist fürwahr dem Leib zuträgli-cher, in derGrotto del Cane zu leben, als dem Geist, immerin Gesellschaften zu sein, worin er der beste ist. Eine unheil-bare Schwindsucht der Vernunft ist gemeiniglich die Folge davon.

Gleich nachdem Hr. V. diese schönen Zeilen gesprochen hat,fängt er wirklich an zu faseln, und kommt kaum wieder zu sich.Er will die Geschichte der Werke Homers in einer Allegorievortragen, wozu ihn ein Ausdruck verleitet hat, der in der schö-nen Stelle vorkommt, da er nämlich Beispiele von Tugendensammeln Blumen pflücken nannte. Es war auch noch gur,diese Beispiele von Tugenden, in zusammenhängende WerkesJliade und Odyssee) verwebt und in harmonischen Zeilen vor-getragen, Kränze zu nennen. Nun aber hätte Hr. V., wiejeder vernünftige Mensch sieht, diese Kränze schlechterdings alsKränze müssen hängen lassen, und kein Wort mehr von denHexametern sagen. Denn da die Hexameter nicht riechen, sohätte jeder Leser ja gleich gefunden, daß der Duft dieser KränzeMoral und Wohlklang sein müsse. Solche Ähnlichkeiten muß derLeser selbst finden, und darin besteht ein Theil des Vergnügensdesselben. Es ihm in einer Note erklären, hieße ihn für einKind halten, aber gar im Text selbst! Hr. V. will indessen zei-