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4 (1844)
Entstehung
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genommen), wo möglich noch größere Absurditäten darin, alsin dem an Andre. Gleich anfangs ist die Beschreibung derGegend sehr schön, der grünliche Rauch der Ähren unddas Wogengcräusch, das die Bewegung und den Laut derSache anschauend darstellt, zumal am Anfange des Verses, wirdkein gefühlvoller Mensch ohne Vergnügen lesen. Allein dietausend Nächtig all euch öle"), also (das Chor nur zu 10Stück gerechnet) 10000 Nachtigallen, fallen schon wieder insKindische; das müßte ein unerträgliches Gczwitscher sein. Ho-mer erscheint: Sein Kleid ein flammendes Nordlicht.Hier fehlt nur der Gürtel aus Zodiakallicht. Was manauch für diesen Ausdruck anführen mag, so wird ein feines Ge-fühl immer etwas darin verspüren, das fast klingt, wie dasKüchen salz eines Epigramms, oder das Küchenfeuerihrer Augen, denn ein Nordlicht ist kein Nordlicht mehr,sobald sich Homer einen Schlafrock daraus hat machen lassen.Aber das sind Kleinigkeiten. Gleich anfangs sagt dieser Ho-märos Hrn. V., nicht etwa wie er es anfangen müsse, ihn gutzu übersetzen, wie er es ansangen müsse, selbst der Lehrer und

') Ein anderer berühmter Dichter wünscht sich einmal, zurBelohnung für seine Gesänge an jenem Tage, eine Schaalcvoll Christenthränen. Diese Idee hat eben das Unge-reimte, nur ist sie ekelhafter, und doch lesen manche Christen,und darunter Leute, die sich etwas auf ihren Geschmack zu gutethun, diese Dinge unter Thränen des Entzückens.

Anm. des Verfassers.

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