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lischen Glauben zieht, zumal, wenn es der stärker» Partei, die ^
ihren Glauben doch vermuthlich auch für den himmlischen hält,einfallen sollte, Dragoner und Pechkränze zu gebrauchen. Gü- ^
tiger Gott! Was mag der verständige Andre- dabei gedachthaben? Ein Mann, der schon triebmäßig in seinem Illten Jahr
einsah, was freilich unsre Pedanten beim Wörterbuchs im 4vtcn .
kaum erkennen! In dem Lande, aus welchem Er kam, denkt m!n>> ^
man anders. Als Lord Gordon") das Schwert für den -L
himmlischen Glauben zog, so wies man ihm das Beil und den jLiin lri
Block und knüpfte seine Apostel Dutzendweis auf. Es ist auch tiÄM
von Deutschland kein Wort hierin wahr (Alles Phrascs !). Ein h«, >M im
paar Schlucker, die von beiden Parteien verachtet werden, klop- ttj iii tina
sen sich wohl hier und da einmal um ein Muttergottes- U mm ^
bildchen — aber das hat mit dem himmlischen Glauben nichts tiiiiüst
zu thun. Ja, was der himmlische, thätige Glaube gemeiniglich Äiiiuz,,
zuerst aufhebt, sind die Prügeleien seinetwegen. Aber: das Ät jj ^
Schwert für die Freiheit ziehen, für den himmli- '11 t:j r
scheu Glauben fallen. Puh! das treibt die Nüstern auf,und setzt die Musenalmanache") ab. Allein damals war Hr. . ' '
B. 10 Jahre jünger: gut, bei dem Gedicht an den Grafen vonStolberg, vor der Odyssee, ist er nun 10 Jahre älter, und . „
doch finden sich (einige in aller Rücksicht vortreffliche Zeilen aus-
') Lord Georg Gordon, geb. 1750, gest. 1793.
") Voß besorgte bekanntlich früher die Redaction des bishc-
rigen (1775) göttingischen Musenalmanachs.