fache wiederum an zu wirken, und erzeugte wieder einen kleinenBerg in der Mitte des Rings, so wie im Crater des Vesuvsöfters ein kleiner Vesuv entsteht, oder wie der ganze Vesuv wei-ter nichts ist, als ein neuer Berg, der aus dem Schlund einesgrößern aufgetrieben worden ist, dessen Fuß der Alonte 8ommr>und der von Ottajano sicherlich sind.
Und gerade so sehen eine Menge, ja die meisten Monds-berge aus. Als Hr. Lereil hier durchreiste, sprach ich mit ihmvon der Sache, und bei der Gelegenheit sagte er mir, daß derberühmte Hr. Aepin') einen ähnlichen Gedanken gehabt habe,der Aufsatz läge aber nur noch im Mspt"). Ich aber haltemeinen Gedanken gerade 2 Jahre vorher im Kalender druckenlassen. Also habe ich mich eines Gedankens zu schämen, dessensich Aepin nicht geschämt hat? Ja, ich bin überzeugt, La ru-dert würde sich des Gedankens nicht geschämt haben, und ins. kosmologischen Briefen kommen ihrer eine Menge vor, dienicht mit der Schärfe erwiesen sind, und auch nicht damit erwie-sen werden können. Was will also Hr. V. damit, er, der ver-muthlich nicht viel mehr von Physik weiß, als daß es im Win-ter hagelt"'), und Aristoteles das Wort ohngcsähr wie Füsik
') Franz Ulrich Theodor Aepin, geb. 1724, gest. 1802.Über den Bau der Mondflccken er.
") Jetzt ist er gedruckt, ich habe ihn aber noch nicht gesehn.
A n m. des Verfassers.
'") In einem von seinen Musenalmanachen, ich vergesse