den an. Ich sage ihm aber noch einmal,' Ports Maut istnicht der nächste Laut für das englische porlsmoutli, ermag meinetwegen anführen, wen er will, und wenn es Eras-mus selbst wäre. Aber was ist denn der nächste Laut? Dasmag Hr. B. bei irgend einem englischen Cajüttcnjungen erfra-gen. Die sind die eigentlichen Lehrer für solche Leute. O daßes doch jetzt keine atheniensische Cajüttenjungcn mehr gibt, ummanchem unserer berühmten Alterlhnmsfvrscher einmal Collegiazu lesen.
Wenn ich sage, die Untersuchungen über den wahre» Lautdes z? vor einigen tausend Jabren verhalten sich zu den eigent-lichen Beschäftigungen des vernünftigen Menschen, wie ein neuesRecept zu Pfeffernüssen zu einer lambcrtischen Betrachtungüber das Wcltgebäude: so fragt der Sylbenstcchcr spöttisch: auchwie zu einer lichtenbergischen über die Mondsfle-cken? Was ist nun das für eine Frage und wie kommt die hierher?Ich will es dem Leser erklären. Eine sorgfältige Betrachtungdes Mondes selbst sowohl, als der maycrischen Charte von dem-selben, und hauptsächlich eine Beobachtung, die ich in Oxfordmit einem der besten diop irischen Fernrohre angestellt habe,die es vielleicht gibt, brachte mich auf den Gedanken, die Bergeauf dem Mond seien so entstanden wie unsere Bulcane.
Die ungeheuren Berge wurden durch die Ursache, durch diesie entstanden waren, inwendig ausgehöhlt, so lange, bis dasGewölbe brach, und also vom ganzen Berg nichts als der Fußin ringförmiger Gestalt stehen blieb. Endlich sing dieselbe Ur-