bestreiten wollten. Es ist mir leid, daß ich nicht die Ehre ha-ben kann, den Hrn. V. bei dieser Gelegenheit schlau zu nen-nen; was er hier gesagt hat, ist höchst einfältig. Wie-derum drückten die Griechen das o der Lateiner durch ihr aus.l.ogmi manos und vielleicht ist das // der Grie-
chen bloß ein doppeltes - (v 3). Aber, sagt Hr. V.: vielleichtsprachen die Lateiner auch zuweilen ihr e wie ä aus. Dasglaube ich allerdings, es wird ihnen mit ihrem v nicht bessergegangen seyn, als wie allen Nationen mit dem ihrigen, undvermuthlich den Griechen mit ihrem - auch. Wenn ich dasWort von Gibraltar bis Wardehus aussprechen ließe,so würden die Leute älthe sprechen, eben so ines fällt der Zunge schwer, das e vor v und l rein auszuspre-chen, wenn es die Sylbe nicht endigt, und kurz ist. Ver-muthlich ist es den alten Griechen nicht besser gegangen. Hin-gegen wollte ich haben, das Wort sollte wie ehlte gelesen wer-den, so käme ich mit dem - allein nicht aus, ich müßte imDeutschen entweder das l) oder das doppelte e gebrauchen undeelthe schreiben. Wie wenn nun das -? so etwas gewesenwäre, als wie das doppelte e war. Z. B. in denn das
bloße ä konnte hier mit dem nicht gemeint werden, weil ver-muthlich der Grieche schon in diesem Wort das r so gesprochenhaben würde. Der Deutsche spricht sein e in erblich, derFranzose in oi-rour, der Engländer in errmick, der Italiener inkircolv und erroro, Einer aus, wie der Andere, ohne ein be-sonderes Zeichen: soll er aber nicht so sprechen, alsdann wird