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Solche Dinge dichtet mir Hr. V. an, der, wenn ich, ihnzu necken, Häbäh schreibe, mir mit aller der Wuth eines un-gezogenen Menschen zuschreit, Lügner, lügst, lügst, da alleWelt sehen muß, daß ich den Pedanten bloß zum besten hatte,denn wo ich ernstlich von der Sache rede, schreibe ich Häb ä.Die dritte Verdrehung ist, daß Hr. B. seine Leser glaubenmachen will, ich hätte behauptet, das -? habe durchaus wie egeklungen. Ich sollte so etwas behaupten wollen, da geradesein stolzer decisiver Ton, womit er sagt: Ich Boß schreibe nachgriechischer Aussprache, die Ursache war, warum ich zu schreibenanfing? Ich sagte bloß, es sei schwer auszumachen, sagte aus-drücklich, ich nähme feierlich meine Gründe für das e zurück,und rieth bei dem e bloß zu bleiben, 1) weil es doch nun ein-mal eingeführt sei, und Heyne und Ernesti und Win-ckelmann und Lessing und Wieland und Pope und Fe-»elou und Voltaire so schrieben; 2) weil die Änderung,auch wenn sie geometrischfeste Gründe für sich hätte, doch nurGezänk verursachen und doch am Ende vergessen werden würde;3) weil von Seiten des Wohlklangs nichts, gar nichts dadurchgewonnen würde, ja 4) weil, von Anfang wenigstens bis mansgewohnt sei, nach dem Zeugniß unparteiischer Ohren dadurchverloren würde. Unser Hebe, unser Herodvt, unser D e-mosthenes mögen nun ursprünglich wahre griechische Lauteoder die lateinischen sein, was kümmert uns das? jetzt sind esdeutsche. Selbst Erasmus hat nicht so geschrieben, ja, selbstErasmus hat nicht so gelesen, er soll sich der Neuerung ge-