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4 (1844)
Entstehung
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gebildeten Pedanten halten müßte, auch wenn es erwiesen wäre,daß -? wie <i geklungen, und doch ist es noch nicht erwiesen.Ich komme noch einmal hierauf zurück. Das war eine Ver-drehung meiner Worte, und zugleich Etwas von den Grün-den, warum ich jene Worte gesprochen habe. Die zweiteVerdrehung ist: Hr. Voß bildet sich ein, ich habe den Hrn.Hofr. Heyne vertheidigen wollen. Ich? den Hrn. Hofr. Heyne?Einen so großen gelehrten und rechtschaffenen Mann, gegendiesen Menschen? Mir ist so etwas nie in den Sinn gekom-men. Trifft meine Meinung mit der vom Hrn. Hofr. Heynezusammen. Gut. Desto besser für mich. Widerspricht sie derseinigcn. Auch gut. So wird mich der Mann zurecht weisen.Ich konnte daher kaum meinen Augen trauen, als ich im Mu-seum las: ich hätte behauptet, die ihm (Hrn. Voß) von Hrn.Hofr. H. vorgeschlagene Orthographie sei über ganz Europa an-genommen. Gerechter Gott, ich weiß fürwahr nicht einmal, wasdas für eine Orthographie ist, die ihm der Hr. Hofr. H. vorge-schlagen hat. Aber nichts ist blinder in der Welt, als derBauernstolz, wenn er sich gekränkt glaubt. Was ich gesagthabe, war, daß Hr. V., wenn er <i statt e in den bekanntenWörtern setze, er, ohne den mindesten Gewinn, eine in Europaallgemein angenommene Orthographie ändere. Nichts in derWelt weiter. Und habe ich nicht recht? Die Nationen, siemögen das piepen, wie Hr. V. sagt, oder blocken, oderwie e aussprechen, schreiben mit ihren Buchstaben Hebe,C y k h e r e.

IV.

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