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bekenne offenherzig, der Mann, der diesen Namen in einemneuen Testamente mit einem ä aufführte, verdiente das Halseisen.
S. Nun sehe ich es ein. Man drückt ^ im deutschendurch <i aus, ausgenommen 1) wenn der Sprachgebrauch zulaut darwider entschieden hat, 2) wenn die Namen heilig sind.Also schreibt man doch Homär und Härodot, denn das sindja keine heilige Namen?
R. Habe ich meinen Tag einen solchen Idioten gesehen!Nein! du mußt schreiben Homer und Herodot. Steck dieNase ins Museum p. 225, so wirst du's finden.
S. Aber lieber Himmel, Hr. R-, warum denn schon wie-der nicht? (weint.)
R. Das sind bekannte Namen, Flennclz, und bekannteNamen schreibt man auch nicht mit einem <i. Sag also an:drittens ic.
S. Drittens bei sehr bekannten Namen, (indem ersich die Augen wischt.)
R. Nichtig. Denn was sehr bekannt ist, weiß jeder-mann, und was jedermann weiß, ist sehr bekannt.
S. Aber sagen Sie mir doch, lieber Hr. R., wie hießder Mann in dem nordscheineuen Schlafrock, der ihnen in demWäldchen bei Flensburg erschien')?
N. Der hieß Homäros.
') S. das Gedicht an den Grafen von Stolberg vor derdeutschen Odyssee. Anm. des Verfassers.
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