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Verlust des e erinnert, und, wie die Beispiele zeigen,am Ende der Sylbe, oder gar am Ende des Worts vor-kommt u. s. m.
Um ja alles Mögliche zu thun, zu verhindern, daß meineAbsicht nicht verkannt würde, setzte ich sogar bäh bäh undBeh Beh auf dcu Titel. Aber was thut Hr. Voß? Er läßtsich nicht etwa bloß auf sein Schöpsen-bä ein, sondern schüttetvon seinem Olympos wiederum den ganzen Quark von Recht-schreibung der griechischen Namen überhaupt herab, wodurcher schon einmal das deutsche Museum zum dcutschgrie-chischen Misthaufen gemacht hat, und spricht vom Achil-leus, vorn Strom Nigüptos, vom Dichtcrguell Mim er,vom Sjupitär, von den Fajacken (und Calmucken),ich glaube auch vom Sauhirt Eumaios, dem Gingiskan,der Uliree von Przemisel und den Janitscharen, vonGraicken und der Himmel weiß wovon. Warum nicht auchvon Füsick und Metafüsick und den Är-Jüsuiten, undhaz und für; und geschiz statt hats und führts und ge-schieh ts, und am Ende wohl gar von mizzich statt mitsich? Er nimmt also an, ich habe mich gegen seine ganzeRechtschreibung aufgelehnt, da ich mich bloß gegen das ä inden Worten Häbä, Härä und dem scheußlichen Küthärästatt Cythere, das ich damals hinzusetzen vergaß, auflehnte,weil es mir unangenehm klinge. Dieses durste ich als einMitglied des Publikums thun, da Hr. V. selbst ausdrücklichdas Ohr zum Schiedsrichter in manchen Fällen bei seiner