Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
Seite
267
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schuldigungen, womit er mich überhäuft, welches Alles sicherlichAusbrüche seines eignen edeln und demüthigen Herzens und gro-ßen Geistes sind.

Ich verklage also den Mond diesesmal nicht, sondernlieber Hrn. B. selbst; aber ernstlich? Allerdings; jedoch nichtdurchaus, denn das hieße bei einem solchen Proceß die Maje-stät des Ernsts beleidigen.

Um erstlich Hr. V. Verdrehungen meiner Sätze deutlicherzu übersehen,' will ich die ganze Absicht meines damaligen Auf-satzes hersetzen, so wie sie jeder unbefangene Leser finden wird,wenn er mich nicht nach einzelnen Sätzen, sondern nach allenzusammen beurtheilen will. Alles lief darauf hinaus: Du sollstnicht Häbä, nicht Thäbä, Athänä und nicht Härä,nicht Küthärä rc. schreiben und drucken lassen, son-dern Hebe, Thebe rc. Ich bitte den Leser, meinen Aufsatzmit diesem Leitfaden in der Hand durchzugehen, ob ich etwasanders im Sinne gehabt habe. Und warum soll man nicht soschreiben?

1) Weil es sich nicht mit Gewißheit ausmachen läßt, ob dasy wie ä geklungen habe.

2) Weil, wenn es ausgemacht werden könnte, doch nun eineandere Art zu schreiben, ich meine das e, im Besitz sei,nicht allein

->1 bei uns Deutschen, sondern

b) bei allen Nationen, deren Sprachen mir bekannt sind.

3) Weil das ä unangenehm klinge, wenn es einen an den