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hatte bei seinen Übersetzungen einen edlern Zweck, der übersetzteauch sür die Leute, die das Englische vollkommen verstehen,und der Ruhm dieses vortrefflichen Mannes gründet sich eigent-lich nur auf das Vergnügen, das er Leuten gewahrt hat, diedie Originale längst gelesen und gefühlt hatten, aber seineÜbersetzung mit erneutem Vergnügen lasen. Hr. Boß will unsauch wirklich hier nur etwas weiß machen. Ich weiß, sein Zweckwar edler, er Hütte sonst ein wirklich großes Unternehmennicht durchgesetzt. Er hat gewiß mit sür die Leute übersetz!, diedie homerischen Helden und Götter schon kennen, ja selbst fürdie, die den Homer so gut verstehen als er. Zu der ersten Classegehöre ich selbst, und mir ist seine Orthographie abscheulich, siewirkt immer noch weit mehr auf mich, als schlechter Druck undelendes Papier. Und das bißchen Wahres, wenn sein Schöp-senlaut der wahre ist, fühle ich so wenig im Ohr, als den hal-ben Gulden, den mir schlechtes Papier und schlechter Druck er-spart, in meiner Tasche, während ich lese. Ich werde auchsicherlich seine Übersetzung nicht eher lesen, bis sie mit bessererOrthographie nachgedruckt wird, welches gewiß geschieht,wenn sie gut ist, woran ich wiederum nicht zweifeln kann; esmüßte denn sein, daß die Gefühllosigkeit, die Hr. Voß durchdiese seine unnütze Neuerung gezeigt hat, sich noch weiter er-streckt, welches so gar unwahrscheinlich auch nicht ist. Von derzweiten Classe kenne ich auch Einige, und diese finden seine Artzu schreiben alle abscheulich. Hr. Boß selbst fühlt, daß es nichtallein einfältig, sondern sogar profan sein würde, Jäsus
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