Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
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desto besser für mich. Es erhellt wenigstens daraus: einmal,daß es unbesonnen ist, jetzt wieder schreiben zu wollen, wie manspricht, weil man in äubio alsdann allemal schreibt, wie man-cher vernünftige Mann nicht spricht; zweitens, daß künftigein ganzer Congreß von Schulfüchsen nicht wird ausmachenkönnen, wie eigentlich der Deutsche sein e und sein ä in Wör-tern gelesen habe, und drittens, daß ein besonderes Zeichennicht allemal einen besondern Laut verräth. Eine weitere Aus-einandersetzung dieser Gedanken findet hier nicht statt. Ich gebenur noch einige Beispiele. Mancher Engländer würde den Lautseiner Schöpse durch da da ausdrücken, also ließt er sein <l wieä- Gut. Aber durchaus? Es wäre eine Thorheit so etwaszu behaupten. Allerdings in den Wörtern slwre, bare, lsro,inscl, Ist etc., aber was ist denn das <a in den Wörtern slsto,msäo, scvuiuul-ilo und ganz unzähligen andern? In diesenWörtern würde jeder Schöpsenlaut für den Laut eines Schöp-sen gehalten werden, in der guten Gesellschaft wenigstens. Hierwürden sich die Pedanten sicherlich zwischen ä und eh und e-und ä theilen. Orsmiustivi vertäut etc. *). Wiederum, dieHunde bellen jetzt in der Jagd, hau, hau, also im neuernEnglischen Ixnv, I>ou-, beim Shakespeare bellen sie indessenbowzlr, ^augli; was wird aber aus den Wörtern dlov, -cnvslio>v, vvertlirc»v, Iiow (ein Bogen)? Also so geht es in der

llraininstici vertäut, vt sclluio 8ul> suclicv lis est. Ho-rst. Lpist. II. 3. 78 (clo »riv povtics).