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4 (1844)
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als die verzwickten kurzen ihrer Kammerdiener. Sie sind daherin Schauspielen und Romanen vortrefflich zu gebrauchen, Streichedurchzusetzen, wo viel Kraft mit Unverstand nöthig ist. EinCement in der Verbindung von Begebenheiten, das Alles Zu-sammenhalt, was sonst nicht halten will. Schreiben kann mangemeiniglich über sie, was man will, denn sie lesen und reccnsirenentweder nicht, oder sie mache» sich eine Ehre daraus. Verweis,wenn er nur ihre Wichtigkeit zu erkennen gibt, ist ihnen lieber alsLob, oder vielmehr allein Lob in einem gewissen Alter wenig-stens. Fehlen können, heißt bei ihnen independent sein, und wasihre Herrschaft nicht erfährt, so viel als hätte sie es zugegeben. Sierühmen sich daher immer unter einander ihrer Unordnungen,und wenn sie keine begangen haben, so werden sie erdichtet.Der Keller und die Dame vom Hause sind die wichtigsten Ge-genstände, die Küche und die Kammermädchen die nächsten.Wer das nicht thut, ist ein Knasterbart oder ein Pinsel ic.

Sie sind mehr oder minder immer die Spiegel ihrer Herr-schaften. Die Alten gleichen ihnen oft völlig. > Der Koch desPompejus') sah aus wie Pompejus, und ich habe einen ähn-lichen Fall gesehen. Es läßt sich nur schwach erklären, aber esist wahr. Im Gehen, Stehen, und Thun haben die jungenHofleute, leichtsinnige Spieler, junge Nachtschwärmer und Räu-ber der Unschuld, die feinsten. Unter ihres Gleichen sind diese

') Menogenes. I'linii X-ck. Ilist. VII, 10. Valor. ülaxiin.IX. 14, 1. 2.