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4 (1844)
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er die Natur citirt, und glaubt mit der Natur zusammenzu-treffen, wenn er mit ihm zusammentrifft. Alles dieses ist demSchüler noch verborgen, der sein Auge an dessen Bildern weidet,oder der mit Entzücken die unerreichbare Harmonie seiner Versehört. Man vergleiche nun die Werke seiner meisten Nachahmermit ihm. Der Säugling greift darnach, der Wanderer tapptdabei, und Eulcr und Mayer lassen sie liegen. Es ist da keineBeschäftigung für sie. Manche Dichter unter uns werden dahernur von gewissen Dichtern gelesen. Daß man so schreiben könne,daß Jeder etwas in einem Werke findet, vom Schüler bis zumPhilosophen und dem Weltmanne hinauf, darf ich wohl nichterweisen, die Natur macht alle ihre Werke so, allein der Mann,der das thun will, muß kein einseitiger Tropf sein. Er mußreich genug sein an Bemerkungen, eine hinzuwerfen, auch woer nicht gewiß ist, ob sie gleich gefunden werden wird, undGoldstücke hinzugeben mit einer Miene, aus der sich gar nichtsauf den Gehalt schließen läßt: und nicht wie unsere Prächtigen,rothe Heller mit einer Majestät zurückschmeißen, daß, werbloß die Miene sieht, denken sollte, es wären Goldstücke. Un-serer kritischen Jugend sind dieses noch Geheimnisse. Borpredi-gen hilft hier schlechterdings nichts. Es kommt nicht auf denBeweis von ein Paar Sätzen an; die warme Jugend muß ver-nünftiger werden. Ich sehe daher mit Vergnügen jetzt einenGeschmack an vernünftiger Naturgeschichte, die mehr als Namen-register, und an Physik, die mehr als Taschenspielerkunst ist,aufleben und mit ihm Beobachtungsgeist und AufmerksamkeitIV. 13