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4 (1844)
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eigenes unreifes Gefühl hin, ihre Helden der Zeit und der Ewig-keit empfehlen zu können glauben, sie, die nicht im Standesind, einen vernünftigen Mann eine Viertelstunde zu unterhal-ten? Indessen Alles hängt doch bei ihnen zusammen. Sieschimpfen auf Voltairen, Popen und Wielanden, sogar gegenMilton habe ich Einige murmeln hören. Mein Gott! Wennein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, istdenn das allemal im Buche? Daß doch diesen würdigen jun-gen Männern, die einmal für allemal einsehen müßten, daßwenig dazu gehört, klüger zu sein als sie, nicht ein einzigesMal einfällt, daß, um einzusehen wie leer ihre Götzen sind,man vielleicht bloß klüger sein dürfe als sie? Milton wareiner der gelehrtesten und thätigsten Männer seiner Zeit. Ausseinem Verlornen Paradiese hätte Newton Ideen schöpfen können,wenn er sie nicht gar daraus geschöpft hat. Selbst die Leber-reime eines solchen Mannes müssen dem Ausländer und demManne von Geschäften gefallen. Was aus einem solchen Kopfekommt, darf sich auch nicht schämen, zu einem ähnlichen Kopfhinzugehen. Sein Werk gleicht den Werken der Natur. Dorthängt der silberne Mond am blauen Firmament, dem entzücktenSäugling auf den Armen seiner Wärterin, darnach zu greifen,dem einsamen Wanderer zu leuchten, und Eulcrn ') und Mayernseine Bahn zu bestimmen. Bcattie') cilirt den Milton so wie

') Leonhard Eulcr, geb. 1707, gest. 1783.

") James Beattie, geb. 1735, gest. 1803.