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4 (1844)
Entstehung
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103
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Zweite Beilage.

An die Leser des deutschen Museums.

Es vergeht selten ein Posttag, daß ich nicht durch Briefe,und fast kein Tag, daß ich nicht mündlich befragt werde, ob ichdenn gar nichts auf die verschiedenen Angriffe erwidern wollte,die man in den stürmischen Monaten des Museums von diesemJahr auf die kleine Antlphysiognomik, und auf mich gethanhat. Man halte, setzte kürzlich Jemand hinzu, mein Stillschwei-gen hier und da für Überzeugung, und die Unpolirtcn singenbereits an zu triumphiren. Ich stehe also keinen Augenblicklänger an, diesen Freunden mein Vorhaben öffentlich und be-stimmt zu erklären.

In jenen Monaten ist eigentlich Viererlei enthalten, dasmich angeht. Eine philosophische Abhandlung über die Har-monie zwischen Schönheit, Tugend und Verstand, von HerrnMendelssohn, nebst L) einer Einleitung dazu, worin wederPhilosophie, noch Schönheit, noch Tugend, noch Verstand ist. 0)Eine schön geschriebene Abhandlung von Herrn La Vater widermich mit O) einem Paar Noten von Tobias Göbhard dazu.

Auf -V) werde ich nicht antworten: 1) weil der Aufsatz nicht