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wider mich gerichtet, sondern schon ein Jahr vor Ausgabe desKalenders durch einen Freund des Herrn Mendelssohn veranlassetworden ist, der mir dieses selbst berichtet hat. 2) Weil er nichtmit meinen Sätzen streitet, sondern, die schöne Bezeichnungder Begriffe und deren logische Ordnung ausgenommen, dasMeiste davon schon im Kalender steht, und weil 3) derselbeFreund Mendelssohns völlig mit mir darin eins ist, daß nachgehöriger Entwickelung der gedrängten Sätze, die er enthält,Herrn Lavaters Gedanken über das Phyfiognomische in derSchönheit dadurch auf das Completeste (das sind seine Worte),widerlegt werden. Dieses werde ich in dem zweiten Theil mei-ner Schrift wider die Physiognomen, die künftige Messe erschei-nen wird, und auch ohne diese Schriften nicht eher erschienensein würde, deutlich zeigen. Daraus wird sich dann in Rück-sicht auf O) von selbst ergeben, daß a) der Kopf des Verfassers,der die Abhandlung nicht verstanden hat, eben so schwach seinmuß, als seine Absicht boshaft, und seine Aufführung ungezogenwar, und daß es ihm l>) nicht sowohl um Belehrung seinesGegners, als um dessen Unterdrückung zu thun war, andererBetrachtungen jetzt nicht zu gedenken.
L) werde ich umständlich beurtheilen. Herr Lavater wirddaraus sehen, daß er sich mit Beobachtung der güldenen Regel:Wenn dir die Widerlegung deines Gegners gar zuleicht wird, so frage dich zuweilen: habe ich ihnauch verstanden? will ermir auch überall wider-sprechen? drei Viertel seines Aufsatzes hätte ersparen können.