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4 (1844)
Entstehung
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die pathognomischen, unwillkürlichen Bewegungen, sondernauch die willkürlichen der Verstellung angeben und aufzählen,sind daher meines Erachlens weit vorzuziehen. Selbst Zurück-gang im Charakter kann hier analvgischen Zurückgang im Wei-ser verursachen. Der Weiser kann trügen. Freilich leider! Aberwas die Form der festen Theile Bedeutendes hat, ward ihnendurch ähnliche Ursachen unter ähnlichen Bedingungen eingedrückt.Ich gestehe gerne, auch das ruhende Gesicht mit allen seinenpathognomischcn Eindrücken, bestimmt den Menschen noch langenicht. Es ist hauptsächlich die Reihe von Veränderungen indemselben, die kein Portrait und vielweniger der abstrakte Schat-tenriß darstellen kann, die den Charakter ausdrückt, ob mangleich oft glaubt, was uns die letzteren gelehrt haben, habeman von den erstern gelernt. Die pathognomischen Abänderun-gen in einem Gesicht sind eine Sprache für das Auge, in wel-cher man, wie der größte Physivloge sagt, nicht lügen kann.Und zehn Wörter aus der Sprache eines Volks sind mir mehrwerth, als 100 ihrer Sprachorgane in Weingeist. So wiewir hier besser hören, als wir sehen, so sehen wir dortmehr, als wir zeichnen. Die beweglichen Theile und die ver-schiedenen Folgen in den Bewegungen sind nicht Corollariaaus einem durch die festen gegebenen Satz. Es sind noth-wendige Bedingungen, ohne die die Auflösung immer unbe-stimmt bleibt.

Ja, die letztem sind sogar wichtiger als jene, je näher siewirklichen Handlungen liegen. Drei Köpfe, die sich, wie aus