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4 (1844)
Entstehung
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unbczeichnet, oder doch menschlichen Augen unmerkbar hin.Dieses zeigt, wie biegsam Alles ist, und wie ein kleiner Funkedas Ganze in Dem auffliegen macht, der in dem Andern kaumeinen versengten Punkt zurückläßt. Bezieht sich denn Alles imGesicht auf Kopf und Herz? Warum deutet ihr nicht den Mo-nat der Geburt, kalten Winter, faule Windeln, leichtfertigeWärterinnen, feuchte Schlafkammern, Krankheiten der Kind-heit aus den Nasen? Was bei dem Mann Farbe wirkt, wirktebei dem Kind Form, grünes Holz wirst sich bei dem Feuer, andem ein trockenes bloß braun wird. Daher vermuthlich die re-gelmäßigeren Gesichtszüge der Vornehmen und Großen, die sicher-lich weder an Geist noch Herz Vorzüge besitzen, die wir nichtauch erreichen könnten. Oder ist Versehen der Seele und derAmme einerlei, und wird die erstere nach der Verdrehung ihresKörpers ebenfalls verdreht, daß sie nun gerade einen solchen Körperbauen würde, wenn sie wieder einen zu bauen kriegte? Wie?Oder füllt die Seele den Körper etwa wie ein elastisches Flüssige,das allezeit die Form des Gefäßes annimmt: so daß, wenn eineplatte Nase Schadenfreude bedeutet, der schadenfroh wird, demman die Nase platt drückt? Ein rohes Beispiel, aber mit Fleißgewählt. In unserm Körper selbst und den Säften desselbenliegen hundert Quellen von gleich merklichen, aber minder ge-waltsamen Veränderungen. Ferner, ihr leugnet nicht, daß langenach Formirung der festen Theile des Körpers der Mensch einerVerbesserung und Verschlimmerung fähig ist. Aber überziehtsich die blanke Stirn mit Fleisch, oder stürzt die convcrc ein,