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sellschast unsers Vaterlandes. Nach beider Grundsätzen lassensich zerstreute Anmerkungen darüber in einem Taschenkalenderrechtfertigen. Nach ersteren ist es das epochemachende Weltum-schaffende, und nach letzteren Brauchbarkeit für das Jahr 1778bei der Toilette.
Der Verfasser ist nicht von der Partei jener Belagerer, undman wird also in nachstehendem Aufsatz keinen förmlichen Un-terricht in der Physiognomik erwarten. Er ist auch in der Thatzu dieser Zeit Unterricht nicht inchr so nöthig, als es die Er-mahnung ist, ihn an den bekannten Orten mit Behutsamkeitund selbst mit Mißtrauen zu suchen; und diese allein enthältder Aufsatz. Denn ob Physiognomik überhaupt, auch in ihrergrößten Vollkommenheit, je Menschenliebe befördern werde, istwenigstens ungewiß: daß aber mächtige, beliebte und dabei thä-tige Stümper in ihr der Gesellschaft gefährlich werden können,ist gewiß. Indessen alle Aufsuchung physiognomischer Grund-regeln hemmen zu wollen, hat der Verfasser so wenig die Ab-sicht, als das Vermögen, und ferne sei es von ihm, sich Be-mühungen zu widersetzen, die vielleicht, wie die ihnen ähnli-chen, den Stein der Weisen zu finden, auf nützlichere Dingeleiten können, als ihr Zweck, ich meine: in diesen traurige»Tagen der falschen Empfindsamkeit Beobachtungsgeist aufwecken,zu Selbsterkenntniß führen, und den Künsten vorarbeiten.
Um allem alten Mißverständniß auszuweichen und neuemvorzubeugen, wollen wir hier einmal für allemal erinnern, daßwir das Wort Physiognomik in einem eingeschränkteren Sinn