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4 (1844)
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thognomik mit Mühe vorbringt, ist wohl aus Mißverständnißdahin gekommen, denn ich, ich selbst habe ihre Untrüglichkeitim Kalender schon besser bestritten als Er.

Mein Schattenbild, wenn er es zu haben wünscht, kanner bei dem Verleger abfordern. Ich fürchte aus innerer Über-zeugung den Physiognomen für Ehre deßwegen so wenig, alsjeden andern Handschauer und Zeichendeuter für Brot; und we-niger. Ein schwärmender Beobachter, der einmal in seinemSystem ohne Hoffnung zu einem Zurückzug steckt, ist allemalverdächtig, da hingegen^r Hunger, zumal in Gesellschaft desschlauen Betrugs, fast so gut beobachtet, als er kocht. Auf Loboder Tadel, auf meinen Schattenriß gegründet, würde ich nichtserwiedern, als: Nimm dich in Acht, Voreiliger, der Beifallunserer Zeit ist verdächtig; und doch gebiert Überredung Andererrückwärts Selbstüberzeugung vor wie nach; unterscheide ihn genauund trenne den Tribut vorn Almosen; wäge einmal die Stim-men für und wider dich, die du bisher bloß gezählt hast, undbei jedem Schluß, den du ziehst, frage dich wenigstens einmal,ehe du ihn niederschreibst: Ist dieses nicht vielleicht ein Gaßner'),der mich betrügt?

Göttingen im Jenner 1778.

G. C. L.

') Joh. Jos. Gaßner, katholischer Pfarrer, so genann-ter Wunderthäter. Geb. 1727, gest. 1779.

IV.

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