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4 (1844)
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oder selbst nur zum Entschluß, es wieder zu versuche», wurdemehr Zeit nöthig sei», als ich zu leben hoffen kann. EinigeGründe hiervon stehen in der Abhandlung. Alle anzugebenhinderte mich zweierlei: Einmal, die Absicht der Schrift, dieauch hier wieder als Kalcuderabhaudluug erscheint, das ist, inehrfür die Menge als den Gelehrte»; und dann die gewisse Hoff-nung, die mir zu der Gelegenheit ist gemacht worden, die übrigen noch in diesem Jahr anzubringen.

Eben da ich dieses schreibe, wird mir der November desWeimarschen Merkurs') gebracht, mit der Versicherung, daßsich darin schon jene Gelegenheit zeige. Es war aber nichts;eine bloße po-nica s»»i>a"), (Nachruf nennt sie der Verfasser,)die ein gewisser Z. dieser Abhandlung wegen hinter mir anstimmt.Außer einem hofdcutschfranzösischen Schimpfwort, und einemfür diesen galanten Schriftsteller sehr ungeschickten Übergangvon vermeintlichem Spott zu wenig ermunterndem Lob, undam Ende einem kleinen Spaß für die auf dem 3-Groschcnplatz,habe ich wenig gefunden, was wider mich wäre. Was der Ver-fasser für Physiognomik sagt, ist unbeträchtlich, und in der Ab-handlung selbst hinlänglich widerlegt; und was er wider Pa-

') Deutscher Merkur 1777. 4tes Winterjahr. S. lüg ff.

") 8,-u»>a bedeutet, nach Schellcr, übersetzt eigentlich: Verzerrungdes Mundes mit Fleischung der Zähne; daher eine Art Verspot-tung, die auf diese Art, d. h. mit verzerrtem Munde, auchandern Figuren, geschieht.

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