13
Lit-
ZMI kiM ^
-»n> rd«mjU!
»», leiitii>«! ?M>Dj> m «» Wlülllai, l!S Wlülklimzk«, 'simiam irkia».lchtin ll»d >dii',ttuki»ch
kitnÄ. >><d< m> ?«">""«, .'«"M ^
:,!!>! »cl k!>,,d-n!n>^^
^ ^ti, n- H'd
^i«,"E
Ich habe Bilder von Wochentagen gezeichnet, wozu mir Schul-zwang und Schulfreihcit, und vermuthliche Beschaffenheit derMittagskost, und, wo ich mich selbst verstehe, der Laut desWorts, die Striche hergaben. Der Tisch wird noch in D. vor-handen sein, auf den ich, zu nicht geringem Bergungen meinerSpielgefährten, vor fast 20 Jahren, das Bild mit Dinte zeich-nete, das ich mir von dem halbfreien, wvchehalbirenden undzwischen Freiheit und Zwang selbst wieder getheilten, wohlthä-tige» Mittewochen machte. Die Schlüsse, die ein feinerer Kopf,als der mcinige, hieraus auf meine übrigen Fähigkeiten ziehenmag, achte ich in der That wenig. Es ist unendlich schwerer,der Welt glauben zu machen, man sei, was man nicht ist, alswirklich zu werden, was man zu sein scheinen will. Es ist einUnterschied zwischen Kuingneiininmscredit und Nachruhm. DieMensche» können hier und da hintergangen werden, der Menschnie. Ich setze diese Ausschweifungen her, und überlasse demLeser, sich selbst den Faden aufzusuchen, durch den sie mit Phy-siognomik zusammen hängen. In der Abhandlung selbst wirdEiniges vorkommen, was die Aufsuchung erleichtert.
Im Jahr 1765 und 1766 las ich drei Abhandlungen imhiesigen historischen Institut öffentlich vor, die ich aber nachherunterdrückte. Sie setzten eine Idee aus einander, die ich mirdamals von einer vollkommene» Schilderung eines Charaktersin einer Geschichtserzählung machte, mit einer Anwendung aufeinige Charaktere des Sallust. Sie enthielten viel Physiogno-mischcs und waren die hauptsächlichste Veranlassung, dasi uach-
>