wie »um mir gefügt bat, auch die ledigen, u»ichuldigen Mäd-chen gewogen sein sollen.
Das Übrige, was ich »och zu sagen babc, betrifft einenGegenstand, von welchem ich mich, so angenehm er mir auchzwischen meinen vier Wänden sein mag, nicht gern öffentlichunterhalte: Mich selbst. Ich halte es aber für meine Pflicht,eine kurze und aufrichtige Rechenschaft ovn meinen physiogno-mischen Bemühungen zu geben. Leid ist es mir, daß ich esselbst thun muß, indessen wäre auch rechtskräftige Bestätigungvon Allem, was ich sage» werde, noch zur Zeit in meinen Hän-den, und ich bin außerdem stolz genug, zu glauben, daß we-nigstens einige in der Abhandlung gemachte Anmerkungen, solang bis mir jene abgefordert wird, die Stelle vertieren werden.
Von meiner ersten Jugend an waren Gesichter und ibreDeutung eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Ich habe michund Andere gezeichnet, ehe ich die geringste Absicht sah. Ichhabe nicht einzelne Blätter, sondern Dutzende von Bogen vollGesicher gekritzelt und ihre Bedeutung nach einem dnnkeln Ge-fühl darunter geschrieben; oft mir einzelnen Worten und oft inZeilen: Ökonomie; noch zurZeit n i ch t g eh en kt n. d. gl.Sehr früh habe ich mir Dinge unter Bilder» gedacht, die sichAndere entweder nicht unter diesen Bildern denken, oder wenig-stens mit dem Bleistift auszudrücken nicht in sich selbst erwachtgenug sind. Daß die Distanz von 1 bis ll>0 in unserer Vor-stellung großer ist, als die von >60 bis ölül, habe ich sehr frühbemerkt, und durch Linien und Flächen auszudrücken gesucht.