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4 (1844)
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geschossen, so muß der gute Kerl die Hand vielleicht auf denMund legen. Aber wenn Jemand sagte: Du handelst zwar wieein ehrlicher Mann, ich sehe aber aus deiner Figur, du zwingstdich und bist ein Schelm im Herzen; fürwahr eine solche An-rede wird bis aus Ende der Welt von jedem braven Kerl miteiner Ohrfeige erwiedert werden. Doch ich will der Abhandlungselbst durch die Einleitung nicht länger vorgreifen. Dieses warenmeine Absichten bei der (ich gestehe es) flüchtig geschriebenen Ab-handlung für einen Kalender, dessen Dauer auf dem Titel vielzu groß angegeben ist, und der gemeiniglich mit den Christgärt-chcn und übcrgüldeten Wallnüffcn schon verschwindet, in derenGesellschaft er, ein gleich buntes Geschöpf, erscheint. Zum Theilhabe ich sie gewiß hier und da erreicht. Wenn nicht ganz, wasschadet's? Diese Schrift soll, wenn mir der Himmel Gesund-heit gewährt, weder die einzige, noch die kleinste, noch auchdie freimüthigste sein, womit ich sie zu erreichen wenigstenssuchen will. Habe ich die Warnungslinie hier und da allzuweit vom Abgrund gezogen, so muß ein solcher Fehler bei einerAbsicht gewiß verzeihlich sein, bei welcher selbst Sophisterei ver-zeihlich wäre. Die Wahrheit gewönne auch alsdann noch. Siesteht nie aufrechter, als wenn sie, dem kräftigen pro gegenüber,von einem kräftigen contra gestützt wird.

Ich habe gesagt, ich wollte der Abhandlung selbst in derEinleitung nicht länger, vorgreifen, aber schließen kann ich dieEinleitung dessen ungeachtet noch nicht eher, als ich mich überEiniges erklärt habe, was dort theils zu sehr zerstreuen könnte,

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