Druckschrift 
4 (1844)
Entstehung
Seite
9
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der Stirne, die man deuten will, ehemals waren es Zeichen amHimmel. Ich wollte endlich zeige», daß nia», durch ei» Paararmselige Beispiele von Hunde», Pferden, Dreigroschenstückenund Obst, die man allenfalls noch, (nicht immer,) aus demÄußern beurtheilt, verleitet, noch nicht vom Leib auf ein Wesenschließen könne, dessen Verbindungsart mit ihm uns unbekanntist, und überhaupt nicht auf den Menschen schließen kann; auf i

diese Welt von Ehamälcvnisin mit Freiheit; auf das Thier, dasselbst den Galgen auf der Stirne Lügen strafen und Leiden-schaften ermorden konnte, so gut wie sich selbst, wenn es wollte;das, von Ehr- oder Geldgeiz oder Liebe angestammt. Alles ver-mag, oder doch sehr viel mehr, als der bisherige Sclave derGebräuche seiner Vater noch weiß. Was für ein unermeßlicherSprung von der Oberfläche des Leibes zum Innern der Seele!

Hätten wir einen Sinn, die innere Beschaffenheit der Körper zuerkennen, so wäre jener Sprung noch immer gewagt. Es isteine ganz bekannte Sache, daß die Instrumente nicht den Künst-ler machen und Mancher mit der Gabel und einem Gänsekielbessere Nisse macht, als ein Anderer mit einem englischen Be-steck. Der gerade Menschenverstand sieht auch dieses bald; esist nur der Ncuernugsgeist, der es nicht sehen will, und diesich in falschen Hoffnungen wiegende »nissige Klügelei, die esnicht sieht. Wenn ein Schiffscapitain einem Kerl, der sich ihmmit Enthusiasmus zum Dienst anbietet, antwortet: Dein Willeist gut, allein du taugst dessen ungeachtet nicht für mich, deineSchultern sind zu schmal und du überhaupt zu dünne und auf-